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Ottis Expertentipp: Hilfe für professionelle Tiefstapler

Der Beste im Team, aber keiner merkt es? Für berufliche Tiefstapler und Bescheidene gibt es eine gute Nachricht: Übermäßiges Understatement kann kuriert werden. Hier verraten wir Ihnen, wie!

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Tiefstapeln ist eine relativ weit verbreitete “Berufskrankheit”, von der überdurchschnittlich viele Frauen betroffen sind. Das ständige Untergraben eigener Fähigkeiten ist aber keine weiblich Eigenschaft, sondern eine Charakterfrage.

Wem bei lobenden Worten immer nur ein „War doch nicht so schwer“ oder Schlimmeres über die Lippen kommt, aber nie ein “Danke, war auch wirklich eine Menge Arbeit”, gehört zur Gruppe der “Naturbescheidenen”, wie das etwa karrierebibel.de nennt.

Wer das andauernd macht, verschiebt sich langfristig selbst aufs berufliche Abstellgleis. Mit ein bisschen Übung und Ausdauer lässt sie sich aber gut und vor allem relativ schnell am Eigenmarketing arbeiten.

Die Latte höher legen und sich eigene Stärken bewusst machen ist der erste Schritt. Dann sollte man sich klar darüber werden, wo man hin will. So lässt sich wesentlich einfacher steuern, wie man auftritt, um etwas zu erreichen. Und zu guter Letzt muss man dafür sichtbar werden – unter anderem auch, indem man Lob annimmt!

Bestärken sie die Aussage ruhig bescheiden, aber klar, in eigenen Worten. Wer dem Blick standhält, das Lächeln erwidert, die Schultern nicht hängen lässt, bleibt definitiv beim Lobenden in positiver Erinnerung.

Der Aufstieg  zum versierten Teamplayer braucht allerdings etwas Zeit. Verhaltensmuster ändern sich nicht von heute auf morgen, auch Kollegen und Umfeld müssen sich umgewöhnen. Geduldig sein und an sich arbeiten, so klappt’s auch mit den Komplimenten!

Weitere Hintergünde und Tipps erhalten sie hier: http://karrierebibel.de/tiefstapler-ich-bin-gut-aber-keiner-merkt-es

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