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Otti bloggt 

Stimmungsbild: Big Data in der Personalvermittlung

In Zeiten großer Job-Portale, öffentlichen Profilen und Big-Data-Spezialisten müssen sich Personalvermittler und -berater weiterentwickeln und Unternehmen einen Service und Standard bieten, den sie intern nicht erreichen können.

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Eine der Stärken der Vermittler, sei das Erkennen wirklich geeigneter Kandidaten – es wird nämlich allzu oft nur nach der zwischenmenschlichen Chemie und Bauchgefühl entschieden. Dazu muss man Unternehmenskulturen kennen und passende Kombinationen erkennen, auch wenn sie nicht auf der Hand liegen.

Auch das reine auflisten von Ausschreibungen reicht nicht mehr, denn die Bewerberinnen und Bewerber verfügen selbst über eine Menge Daten: Wo es bestmöglich vernetzte Cluster gibt, diverse Bewertungen und Rankings, persönliche Einordnungen und Austauschforen.

Einen zentralen Stellenwert nehmen dabei die Reputation der Marke und die Glaubwürdigkeit des Unternehmens ein, die von kurzzeitigen Leiharbeitsvermittlern und digitalen Schnell-Services nicht unbedingt profitiert.

Die Zukunft der Personalvermittlung scheint also im sozialen, zwischenmenschlichen und kompetenten Erkennen der größten Potenzial zu liegen – gar nicht so weit von der ursprünglichen Idee entfernt!

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