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Unternehmen im Glück

Google hat als erstes Unternehmen Ernst gemacht und einen Chief Happiness Officer, der dafür sorgen soll, dass die Arbeit Spaß macht. Mehr als nur ein Trend?

 

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Chief Executive Officer, Chief Finance Officer und Chief Operations Officer haben Zuwachs in der Geschäftsführung erhalten: den Chief Happyness Officer. Die erste Aufgabe ist meist herauszufinden, ob die Mitarbeiter sich wohlfühlen – und daran zu arbeiten, das sie das zunehmend tun.

Das ist kein Selbstzweck, denn glückliche Mitarbeiter sind produktiver. Google hat es mit Chade-Meng Tan in Silicon Valley vorgemacht. Die Leidenschaft für das Gemeinwohl sei in drei Schritten erreichbar: Erstens: Ich fühle mit dir. Zweitens: Ich verstehe dich. Drittens: Ich möchte dir helfen.

Von Google inspiriert wurdenvor allem Start-ups und IT-Unternehmen. Doch eine entsprechende Unternehmenskultur lässt sich nicht verordnen: Mitarbeiter in der Pflicht, Selbstverantwortung für ihr Glück zu übernehmen: Finden sie es im Unternehmen nicht, müssen sie Konsequenzen ziehen.

Für viele Philiosophen stehen CHOs auf fast verlorenem Posten: Glück, frei nach Aristippos als Maximierung von Lust und Minimierung von Schmerz verstanden, ist einfach kein Dauerzustand – und wird oft erst im Rückspiegel als solches erkennbar.

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