Wie das Online-Portal anzeigendaten.at in seiner neuesten Trendanalyse feststellt, haben österreichische Unternehmen im März durchschnittlich gut 500 Euro pro Anzeige bezahlt. Spitzenreiter war Vorarlberg mit knapp 600 Euro, danach folgen Wien und Tirol. Am untersten Ende finden sich Kärnten, das Burgenland – und die Steiermark, wo nur noch 400 Euro fällig sind.
Arbeitsmarkt-Studie: Durchschnittliches Stelleninserat kostet 503 Euro
Otti empfiehlt: Loslassen für Führungskräfte
Das locker und lesbar geschriebene Buch zeigt, warum ein guter Chef führt statt mitarbeitet, es hilft Ihnen, Arbeit abzugeben und macht es einfacher, Ihr Team zum selbstständigen Arbeiten zu erziehen. Die Tipps sind gut umsetzbar, wenn auch nicht immer besonders innovativ.
Neu ab Juli: Bildungsteilzeit als Alternative zur Bildungskarenz
Mit dem neuen Weiterbildungsinstrument für Arbeitnehmer kann die Arbeitszeit für Weiterbildungszwecke maximal zwei Jahre lang reduziert werden. Ein Teil des Verdienstentganges wird dabei vom Arbeitsmarktservice (AMS) kompensiert, das auch für die Abwicklung zuständig ist.
Otti Info Folder
Unser aktueller Info Folder zum Download: otti-info-folder.pdf
Studie: Mängel bei Zeitarbeits-Webseiten
Bewerber, die sich für Jobs bei einer Zeitarbeitsfirma interessieren, suchen im Web in vielen Fällen vergeblich nach wichtigen Informationen. Das zeigt eine neue Studie des Personalmarktingunternehmens index.
Studie: Risiko bei Dienstreisen wird unterschätzt
Wie der karriere.at-Blog enthüllt, sind Dienstreisen zwar beliebt, aber für den Arbeitnehmer nicht ganz ungefährlich. Mögliche Pannen gibt es genug, vom gestohlenen Geld bis zum Unfall im Ausland. Gerade für kleinere Unternehmen kann das existenzbedrohend werden – doch auch die Betroffenen gehen oft ein Risiko ein.
Gesundheits-Studie: 4 von 10 kommen krank in die Arbeit
Erschreckende Erkenntnisse wurden auf dem karriere.at-Blog publiziert. In vielen Unternehmen wird die Gesundheit sträflich vernachlässigt, was nicht ohne Auswirkung auf das Verhalten im Ernstfall bleibt: Vier von zehn Mitarbeitern schleppen sich krank in die Firma, statt sich auszukurieren. [Weiterlesen...]
Otti empfiehlt: Culture Change – Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil

Je vergleichbarer Produkte und Dienstleistungen werden, desto mehr entscheidet die Unternehmenskultur über den Markterfolg. Diese Kultur wird davon geprägt, welche spezifischen Gewohnheiten von Managern und Mitarbeitern gelebt werden – und sie bestimmt, wie Leistungen für Kunden erbracht werden.
Dass das Thema kein softes ist, zeigt nicht zuletzt der unmittelbare Effekt auf Erträge und Profitabilität von Unternehmen. Doch nicht überall sind Ton und Umgang optimal, Veränderungen von Unternehmenskulturen zählen zudem zu den schwierigsten Change-Vorhaben überhaupt.
Es braucht mehr als Macht, um die Einstellungen und das Verhalten der Mitarbeiter und Führungskräfte dauerhaft zu ändern. Eine wichtige – und nachvollziehbare – Grundannahme des Autors ist dabei, dass Menschen sich aus ihrer Sicht rational verhalten – und im gegebenen Rahmen ihre Ziele und Motive verfolgen.
Wer eine Kulturveränderung plant, sollte zuerst Einigkeit im Management über die Ziele und das Vorgehen herstellen. Mitarbeiter müssen informiert und in der richtigen Form bei geeigneten Themen zur Partizipation eingeladen und motiviert werden.
Der Autor adaptiert für seine Vorschläge erprobte und erfolgreiche Managementmethoden: Ziele festlegen und operationalisieren, Nutzen abschätzen, Gründe für Ist-Soll-Abweichung analysieren, Maßnahmenplan entwickeln und umsetzen, Termine festlegen und nachhalten, bei Bedarf Korrekturen vornehmen.
Über den Autor
Winfried Berner ist Psychologe, Unternehmensberater und seit 1987 Coach mit Schwerpunkt “Change Management”. Er hat neben “Culture Chance” auch die Wirtschaftsbücher “Bleiben oder gehen?” und “Change!” verfasst.
Service
Winfried Berner
“Culture Change – Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil”
Schäffer Poeschel Verlag 2012
Gebundene Ausgabe, ca. 300 S.
ISBN 978-3-7910-3192-7
EUR 49,95
Arbeitsmarkt-Studie: Jobmarkt bleibt stabil, Techniker stark gefragt
Wie das Online-Portal anzeigendaten.at in seiner neuesten Trendanalyse festgestellt hat, wurden technische Berufe letzten Monat von der Industrie am häufigsten gesucht. Die Zufriedenheit mit dem Preis-/Leistungsverhältnis von Stellenanzeigen ist stark gestiegen.


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