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	<title>Otti &#38; Partner – Ihr Personal Management&#187; Otti empfiehlt</title>
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	<description>Ihr Erfolg ist unser Ziel</description>
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		<title>Otti empfiehlt: Radikal führen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Reduktion ist seine Spezialität: Bestsellerautor Reinhard K. Sprenger setzt der Vielzahl an Management-Theorien eine stark reduzierte und detaillierte Beschreibung der Kernaufgabe von Führung entgegen. Fünf universelle Grundsätze sollen heute genau so gelten wie in hundert Jahren. Wer andere Werke Sprengers gelesen hat, findet hier einiges wieder. Sprengers neues Buch ist “radikal”, weil es in Tiefe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reduktion  ist seine Spezialität: Bestsellerautor Reinhard K. Sprenger setzt der  Vielzahl an Management-Theorien eine stark reduzierte und detaillierte  Beschreibung der Kernaufgabe von Führung entgegen. Fünf universelle  Grundsätze sollen heute genau so gelten wie in hundert Jahren. Wer  andere Werke Sprengers gelesen hat, findet hier einiges wieder.</p>
<p><span id="more-19698"></span></p>
<p><img class="size-medium wp-image-19699 aligncenter" title="OttiEmpfiehlt_RadikalFuehren" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/05/130424_OttiEmpfiehlt_RadikalFuehren-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></p>
<p id="docs-internal-guid-3a544ac6-7e46-ab54-1061-a0e1ab6b2679" dir="ltr">Sprengers  neues Buch ist “radikal”, weil es in Tiefe geht und sich besinnt auf  die Wurzel von Führung zurückgeht: Warum gibt es überhaupt Führung?  Welche elementaren Probleme soll sie lösen? Für den Autor gibt es keine  gute oder schlechte, sondern nur erfolgreiche oder erfolglose Führung.</p>
<p dir="ltr">In  erster Linie sollen Führungskräfte also das Überleben des Unternehmens  sichern. Gemeinsam zu lösende Probleme &#8211; nicht Ziele &#8211; sieht Sprenger  als Katalysatoren für die Zusammenarbeit der Mitarbeiter.</p>
<p dir="ltr">In  Kofnliktsituationen müssen rasch und routiniert Entscheidungen  getroffen werden &#8211; so kann auch die Resilienz von Unternehmen gestärkt  werden. Dazu braucht man das richtige Team, weshalb Personalauswahl  Sprenger als wichtigste Managementaufgabe gilt.</p>
<p dir="ltr">In  kraftvoller, eindrucksvoller Sprache schildert der studierte Philosoph  seine Ansichten. Die erste Kernaufgabe ist mit “Zusammenarbeit  organisieren” sprechend beschrieben. Unter der zweiten,  Transaktionskosten senken, also jene Aufwendungen, die am Markt  notwendig sind, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu kaufen.  Kosten für Bürokratie, Verwaltung und unproduktive Prozesse werden hier  durchleuchtet.</p>
<p dir="ltr">Die  dritte Kernaufgabe besteht darin, Konflikte zu erkennen und zu  entscheiden. Wenn Standards und Routinen versagen, sind Sie gefragt &#8211;  falls Sie versagen, bildet sich eine neue Führungshierarchie heraus,  denn ohne geht es in Krisensituationen nicht.  Dazu braucht es Mut zur  Lücke und eine gewisse (kontrollierte) Risikobereihtschaft.</p>
<p dir="ltr">Die  vierte Aufgabe besteht darin, die Zukunftsfähigkeit zu sichern.  Besonders gefährlich ist der Erfolg: In ihm liegt immer auch die Wurzel  für eine spätere Niederlage. Rückschläge verkraften zu können und eine  sogenannte “Resilienz” zu entwickeln, wird für Unternehmen immer  wichtiger.</p>
<p dir="ltr">Als  fünfte und letzte Kernaufgabe hat Sprenger Mitarbeiterführung  ausgewählt, mit der der Erfolg eines Unternehmens steht oder fällt. Das  wichtigste Diagnose-Tool ist für ihn die Probezeit, an deren Ende die  Maxime steht: Keine falschen Kompromisse &#8211; im Zweifel gegen den  Kandidaten!</p>
<p dir="ltr">Wir sagen: Im Zweifel für dieses Buch!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p dir="ltr"><strong>Über den Autor</strong></p>
<p dir="ltr">Der  deutsche Management-Berater Reinhard K. Sprenger wurde 1953 in Essen  geboren und wohnt heute in Zürich und Santa Fe, New Mexico. Zu seinen  Kunden gehören zahlreiche internationale Konzerne sowie nahezu alle  Dax-100-Unternehmen. Seine Bücher wurden ausnahmslos Bestseller und  wurden in viele Sprachen übersetzt.</p>
<p id="docs-internal-guid-3a544ac6-7e47-2c8a-2f70-cdd67459f76a" dir="ltr"><strong>Service</strong></p>
<p dir="ltr"><img class="alignleft size-medium wp-image-19700" title="OttiEmpfiehlt_RadikalFuehren_Cover" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/05/130424_OttiEmpfiehlt_RadikalFuehren_Cover-187x300.jpg" alt="" width="150" height="240" />Reinhard K. Sprenger</p>
<p dir="ltr">“Radikal führen”</p>
<p dir="ltr">campus Verlag 2012</p>
<p dir="ltr">Gebundene Ausgabe, 256 Seiten</p>
<p dir="ltr">Inkl. E-Book</p>
<p dir="ltr">ISBN 978-3-593-39462-6</p>
<p>EUR 25,70</p>
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		<title>Otti empfiehlt: Loslassen für Führungskräfte</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Das locker und lesbar geschriebene Buch zeigt, warum ein guter Chef führt statt mitarbeitet, es hilft Ihnen, Arbeit abzugeben und macht es einfacher, Ihr Team zum selbstständigen Arbeiten zu erziehen. Die Tipps sind gut umsetzbar, wenn auch nicht immer besonders innovativ. Ihr Überstundenkonto läuft schon wieder voll? Sie machen garantiert die Arbeit Ihrer Mitarbeiter. Laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das  locker und lesbar geschriebene Buch zeigt, warum ein guter Chef führt  statt mitarbeitet, es hilft Ihnen, Arbeit abzugeben und macht es  einfacher, Ihr Team zum selbstständigen Arbeiten zu erziehen. Die Tipps  sind gut umsetzbar, wenn auch nicht immer besonders innovativ.</p>
<p><span id="more-19619"></span><img class="aligncenter size-medium wp-image-19620" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/05/130424_OttiEmpfiehlt_LoslassenFuerFuehrungskraefte-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></p>
<p id="docs-internal-guid-6ab7a198-642b-d225-340e-eff0551ab8cf" dir="ltr">Ihr  Überstundenkonto läuft schon wieder voll? Sie machen garantiert die  Arbeit Ihrer Mitarbeiter. Laut “Loslassden für Führungskräfte” sollten  sie sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen &#8211; und Ihrem Team mehr  Freiraum geben. Widerstehen sie der Versuchung, alle auftretenden  Probleme gleich selbst zu lösen.</p>
<p dir="ltr">Nur  so wird es Ihren Mitarbeitern möglich, sich weiterzuentwickeln. Geben  Sie ihnen klare Ziele, damit sie besser entscheiden können, welche  Aufgaben wirklich wichtig sind. Wer den Sinn versteht und das größere  Bild sieht, wird ganz anders arbeiten.</p>
<p dir="ltr">Wenn  Sie nicht wissen, wohin Ihre Zeit rinnt, eignen sich  Zeiterfassungssysteme. Einmal identifizierte Zeitvampire sollten Sie  abstellen oder delegieren. Vergessen Sie nie: In Summe können Sie nur so  gut sein, wie ihr Team gemeinsam arbeitet.</p>
<p dir="ltr">Wenn  sie genug Vertrauen zu Ihren Mitarbeitern aufgebaut haben, wird das  Loslassen ganz einfach. Konzentrieren Sie sich im Anschluss auf ihre  Kernaufgaben und steuern Sie das Schiff &#8211; das ist wichtiger, als Mails  zu beantworten, die gar nicht Ihnen gelten.</p>
<p dir="ltr">Trotz  einiger Ehrenrunden und Wiederholungen können wir “Loslassen für  Führungskräfte” allen Geschäftsführern, Managern und Abteilungsleitern  empfehlen, die ihre Zeit effizienter einsetzen möchten. Lesen alleine  reicht aber nicht, Sie müssen die Änderungen durchsetzen. Viel Erfolg!</p>
<p dir="ltr"><strong>Über den Autor</strong></p>
<p dir="ltr">Markus  Jotzo ist selbstständiger Trainer, Coach und Redner. Seine  Führungserfahrung hat er u.a. bei einem Hilfsprojekt für jugoslawische  Bürgerkriegsopfer und bei Unilever gesammelt.</p>
<p id="docs-internal-guid-6ab7a198-642c-3abb-6c5c-2ae9d73f5f99" dir="ltr"><strong><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/05/130424_OttiEmpfiehlt_LoslassenFuerFuehrungskraefte_Cover.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[19619]"><img class="alignleft size-medium wp-image-19621" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/05/130424_OttiEmpfiehlt_LoslassenFuerFuehrungskraefte_Cover-196x300.jpg" alt="" width="157" height="240" /></a>Service</strong></p>
<p dir="ltr">Markus Jotzo</p>
<p dir="ltr">“Loslassen für Führungskräfte”</p>
<p dir="ltr">Wiley-VCH Verlag 2012</p>
<p dir="ltr">Gebundene Ausgabe, 235 Seiten</p>
<p dir="ltr">ISBN 3527506969</p>
<p>EUR 19,90</p>
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		<title>Otti Info Folder</title>
		<link>http://www.ottijobs.com/2013/04/otti-info-folder/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 07:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser aktueller Info Folder zum Download: otti-info-folder.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/04/otti-info-folder.pdf#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="aligncenter size-medium wp-image-19545" title="otti-info" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/04/otti-info-300x234.png" alt="" width="300" height="234" /></a></p>
<p>Unser aktueller Info Folder zum Download: <a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/04/otti-info-folder.pdf#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">otti-info-folder.pdf</a></p>
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		<title>Otti empfiehlt: Culture Change &#8211; Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 07:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Je vergleichbarer Produkte und Dienstleistungen werden, desto mehr entscheidet die Unternehmenskultur über den Markterfolg. Diese Kultur wird davon geprägt, welche spezifischen Gewohnheiten von Managern und Mitarbeitern gelebt werden &#8211; und sie bestimmt, wie Leistungen für Kunden erbracht werden. Dass das Thema kein softes ist, zeigt nicht zuletzt der unmittelbare Effekt auf Erträge und Profitabilität von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-19289" title="130330_OttiEmpfiehlt_CultureChange" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/04/130330_OttiEmpfiehlt_CultureChange-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></p>
<p id="internal-source-marker_0.4816987488200982" dir="ltr">Je  vergleichbarer Produkte und Dienstleistungen werden, desto mehr  entscheidet die Unternehmenskultur über den Markterfolg. Diese Kultur  wird davon geprägt, welche spezifischen Gewohnheiten von Managern und  Mitarbeitern gelebt werden &#8211; und sie bestimmt, wie Leistungen für Kunden  erbracht werden.</p>
<p dir="ltr">Dass  das Thema kein softes ist, zeigt nicht zuletzt der unmittelbare Effekt  auf Erträge und Profitabilität von Unternehmen. Doch nicht überall sind  Ton und Umgang optimal, Veränderungen von Unternehmenskulturen zählen  zudem zu den schwierigsten Change-Vorhaben überhaupt.</p>
<p dir="ltr">Es  braucht mehr als Macht, um die Einstellungen und das Verhalten der  Mitarbeiter und Führungskräfte dauerhaft zu ändern. Eine wichtige &#8211; und  nachvollziehbare &#8211; Grundannahme des Autors ist dabei, dass Menschen sich  aus ihrer Sicht rational verhalten &#8211; und im gegebenen Rahmen ihre Ziele  und Motive verfolgen.</p>
<p dir="ltr">Wer  eine Kulturveränderung plant, sollte zuerst Einigkeit im Management  über die Ziele und das Vorgehen herstellen. Mitarbeiter müssen  informiert und in der richtigen Form bei geeigneten Themen zur  Partizipation eingeladen und motiviert werden.</p>
<p dir="ltr">Der  Autor adaptiert für seine Vorschläge erprobte und erfolgreiche  Managementmethoden: Ziele festlegen und operationalisieren, Nutzen  abschätzen, Gründe für Ist-Soll-Abweichung analysieren, Maßnahmenplan  entwickeln und umsetzen, Termine festlegen und nachhalten, bei Bedarf  Korrekturen vornehmen.</p>
<p dir="ltr"><strong>Über den Autor</strong></p>
<p dir="ltr">Winfried  Berner ist Psychologe, Unternehmensberater und seit 1987 Coach mit  Schwerpunkt “Change Management”. Er hat neben “Culture Chance” auch die  Wirtschaftsbücher “Bleiben oder gehen?” und “Change!” verfasst.</p>
<p id="internal-source-marker_0.4816987488200982" dir="ltr"><strong>Service</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-19290" title="130330_OttiEmpfiehlt_CultureChange_Cover" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/04/130330_OttiEmpfiehlt_CultureChange_Cover.jpg" alt="" width="121" height="180" />Winfried Berner<br />
“Culture Change &#8211; Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil”<br />
Schäffer Poeschel Verlag 2012<br />
Gebundene Ausgabe, ca. 300 S.<br />
ISBN 978-3-7910-3192-7<br />
EUR 49,95</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Otti empfiehlt: Schluss mit dem ewigen Aufschieben</title>
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		<comments>http://www.ottijobs.com/2013/03/otti-empfiehlt-schluss-mit-dem-ewigen-aufschieben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 08:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans-Werner Rückerts Selbstmanagement-Klassiker ist in einer erweiterten Ausgabe erschienen, die um wissenschaftliche Erkenntnisse aus Neuro- und Persönlichkeitspsychologie sowie Psychotherapie ergänzt wurde. Fundierte Analysen und sprechende Beispielsituationen sollen Lesern helfen, chronisches Aufschieben Schritt für Schritt zu überwinden. Was ganz modern so schön als “Mañana”-Prinzip bezeichnet wird, ist für Betroffene nur vordergründig witzig. Wenn das Verschieben wichtiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hans-Werner  Rückerts Selbstmanagement-Klassiker ist in einer erweiterten Ausgabe  erschienen, die um wissenschaftliche Erkenntnisse aus Neuro- und  Persönlichkeitspsychologie sowie Psychotherapie ergänzt wurde. Fundierte  Analysen und sprechende Beispielsituationen sollen Lesern helfen,  chronisches Aufschieben Schritt für Schritt zu überwinden. </strong></p>
<p><span id="more-19031"></span><img class="aligncenter size-medium wp-image-19032" title="130224_OttiEmpfiehlt_SchlussMitDemEwigenAufschieben" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/03/130224_OttiEmpfiehlt_SchlussMitDemEwigenAufschieben-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" />Was  ganz modern so schön als “Mañana”-Prinzip bezeichnet wird, ist für  Betroffene nur vordergründig witzig. Wenn das Verschieben wichtiger  Dinge von einem auf den nächsten Tag zwanghaft wird, zu hohen  Folgekosten, versäumten Karrierechancen oder Beziehungsschwierigkeiten  führt, hört sich der Spaß recht schnell auf.</p>
<p>Rückert  verspricht zwar nicht, jeden Aufschieber kurieren zu können &#8211;  schließlich kann es sich auch um eine Nebenerscheinung komplexerer  Krankheitsbilder oder Persönlichkeitsstörungen handeln &#8211; er will mit  seinem Standardwerk aber einsichtigen, ansonsten weitgehend zufriedenen  Menschen helfen, das Heft wieder selbst in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Der  erste &#8211; und wichtigste &#8211; Schritt besteht darin, sich selbst in seiner  Imperfektion anzuerkennen und zu akzeptieren, dass es Probleme gibt.  Erst dann kann man daran schreiten, die Situation schrittweise zu ändern  &#8211; ob es um eine Änderung der Arbeitsweise geht, die Art der  Selbstorganisation, Motivations- und Bestrafungsmechanismen oder einfach  die Konzentration aufs Wesentliche.</p>
<p>Ausgiebig  und teils sehr literarisch (vor allem Proust, Kafka und Musil haben es  dem Autor angetan) analysiert Rückert die oft tiefsitzenden und diversen  Ursachen für die sogenannte Prokastination, das zwanghafte Aufschieben.  Diese können in der Kindheit liegen, in der Persönlichkeitsstruktur &#8211;  oder aber auch durch die Situation bedingt werden, um nur einige  Beispiele zu nennen.</p>
<p>Sehr  interessant sind auch die negativen Gefühle, welche die Verarbeitung  bzw. Verdrängung des Aufschiebens mit sich bringen &#8211; und sich häufig  gegen einen selbst wendet oder auch als Vorwand benutzt wird, um  Situationen zu vermeiden, vor denen man insgeheim Angst hat &#8211; etwa neue  berufliche Herausforderungen, den Umzug in ein anderes Land usw.</p>
<p>Rückert  hat natürlich Recht, dass es gerade heute keinen schlanken Fuß macht,  als Verhinderer und Verschlepper zu geben. Selfmade men oder women, die  alles in Rekordzeit auf die Beine stellen können, und dabei auch noch  die perfekte Familie umsorgen, diesem Klischee hinterherzuhecheln kann  jeden in die Aufschiebefalle führen.</p>
<p>Wer  sich oder seine Probleme schon besser kennt, kann im Grunde auch beim  dritten Teil einsteigen: Die sogenannte “BAR-Methode”, kurz für  Bewusstheit, Aktionen und Rechenschaft, soll Betroffenen rasch  ermöglichen, erste Verbesserungsschritte zu erzielen &#8211; oder zu erkennen,  dass es ohne professionelle Hilfe nicht weitergeht.</p>
<p>Wer  unter schnell gefassten Vorsätzen, die letztendlich fromme Wünsche  bleiben, leidet, und den bitteren Nachgeschmack gescheiterter Pläne  loswerden will, um wichtige Projekte und dringende Aufgaben anzugehen  und ihre Selbstblockade zu überwinden, ist mit diesem Buch gut beraten.  Ob man die ausschweifenden psychoanalytischen Analysen und literarischen  Analogien detailliert mitverfolgt oder überspringt, bleibt ja jedem  Leser selbst überlassen.</p>
<p><strong>Über den Autor</strong><br />
Der  Psychologe und Psychoanalytiker Hans-Werner Rückert leitet die Studien-  und Psychologische Beratung der Freien Universität Berlin. Er  beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Aufschiebens und  bietet neben dem Ratgeber auch praktische Seminare an.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-19033" title="130224_OttiEmpfiehlt_SchlussMitDemEwigenAufschieben_Cover" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/03/130224_OttiEmpfiehlt_SchlussMitDemEwigenAufschieben_Cover-195x300.jpg" alt="" width="117" height="180" />Service</strong><br />
Hans-Werner Rückert<br />
“Schluss mit dem ewigen Aufschieben. Wie Sie umsetzen, was Sie sich vornehmen”<br />
Campus Verlag 2011<br />
Kartonierte Ausgabe, 302 Seiten<br />
ISBN 978-3-593-39351-3<br />
EUR 19,50</p>
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		</item>
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		<title>Einladung zum E-Day:13</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[eday]]></category>

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		<description><![CDATA[Besuchen Sie am 7. März den größten E-Business Event Österreichs live in der Wirtschaftskammer und online als Videostream. Im Zentrum stehen heuer nach dem Motto “Gemeinsam mehr unternehmen” neue Tools zur Kooperation und Teamarbeit. Kooperation und Teamarbeit sind gerade für kleine Unternehmen der Motor zum Erfolg, sichern deren Existenz und erhalten die Wettbewerbsfähigkeit. Erfolgreiche Arbeits- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besuchen Sie am 7. März den größten E-Business Event Österreichs live in der Wirtschaftskammer und online als Videostream. Im Zentrum stehen heuer nach dem Motto “Gemeinsam mehr unternehmen” neue Tools zur Kooperation und Teamarbeit.</p>
<p><span id="more-19081"></span></p>
<div id="attachment_19084" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-19084" title="eDay 2013" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/03/130301_OttiEmpfiehlt_eDay2013-300x175.jpg" alt="eDay 2013" width="300" height="175" /><p class="wp-caption-text">eDay 2013</p></div>
<p>Kooperation und Teamarbeit sind gerade für kleine Unternehmen der Motor zum Erfolg, sichern deren Existenz und erhalten die Wettbewerbsfähigkeit. Erfolgreiche Arbeits- und Bietergemeinschaften, regionale Wirtschaftsverbände, Marketingkooperationen und Joint Ventures sind auch in Österreich nicht mehr wegzudenken.</p>
<h3>Tools alleine reichen nicht</h3>
<p>Internet und soziale Medien haben die Form der Zusammenarbeit in Unternehmen revolutioniert. Moderne Collaboration-Tools sparen Zeit und machen Teamarbeit sogar möglich, ohne dass alle Beteiligten auch nur im selben Land sitzen müssen. Doch neben den passenden Tools sind die Einstellung und der Wille zur Zusammenarbeit sowie die Ermutigung durch die Unternehmensleitung erforderlich.</p>
<h3>Highlights zum Mitmachen</h3>
<p>Teamarbeit lässt sich nicht &#8220;verordnen&#8221;, sie muss gelebt werden. Der E-Day steht daher im Zeichen des Mitmachens, Diskutierens und Erarbeitens eigener Lösungen. Werden Sie aktiv, zum Beispiel in der <a href="http://portal.wko.at/wk/startseite_dst.wk?AngID=1&amp;DstID=7165">Telefit-Zone</a>, mit Tipps für E-Business-Einsteiger. Das flexible E-Learning-Format “Webinar” kann ebenfalls live miterlebt werden. Im Rahmen des neuen Pecha Kucha Präsentationsformats können Sie selbst Themen, Projekte und Ideen vorstellen!</p>
<h3>Partner: Kunst und Wirtschaft</h3>
<p>Zur Eröffnung des E-Day spricht Philipp Müller von der University of Salzburg Business School, Wie immer launige, ungewohnte Blickwinkel liefert Musicaldarsteller und Moderator Alexander Goebel, der sich für eine neue Partnerschaft zwischen Kunst und Wirtschaft engagiert. Auf dem dichten Programm stehen neben zahlreichen Podiumstalks und Workshops auch die Verleihung des Multimedia und e-Business sowie Public Viewing Staatspreises.</p>
<h2><span style="font-size: 1.5em; font-weight: normal;">Service:</span></h2>
<p>E-Day 2013<br />
Donnerstag, 7. März 2013 von 9-21 Uhr<br />
Wirtschaftskammer Österreich<br />
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien<br />
Online-Anmeldung, Programm und Infos unter <a href="http://www.eday.at/">www.eday.at</a></p>
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		<title>Otti empfiehlt: “Erfolgreich führen in Netzwerken”</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 08:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein aktuelles Buch des Physikers Leopold Faltin beschäftigt sich mit den Veränderungen in der Führungsetage durch die ständig wachsenden Netzwerke. Lesen Sie hier, warum Führung nicht immer institutionell legitimiert sein muss &#8211; und wie man Mitarbeiter ohne Sanktionsmöglichkeiten motivieren kann. Unternehmen &#8211; und somit ihre führenden Manager &#8211; stehen heutzutage zahlreichen Herausforderungen gegenüber, etwa kürzere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein  aktuelles Buch des Physikers Leopold Faltin beschäftigt sich mit den  Veränderungen in der Führungsetage durch die ständig wachsenden  Netzwerke. Lesen Sie hier, warum Führung nicht immer institutionell  legitimiert sein muss &#8211; und wie man Mitarbeiter ohne  Sanktionsmöglichkeiten motivieren kann.</strong></p>
<p><span id="more-18892"></span><img class="aligncenter size-medium wp-image-18893" title="130218_OttiEmpfiehlt_FuehrenInNetzwerken" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/02/130218_OttiEmpfiehlt_FuehrenInNetzwerken-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></p>
<p>Unternehmen  &#8211; und somit ihre führenden Manager &#8211; stehen heutzutage zahlreichen  Herausforderungen gegenüber, etwa kürzere Produktlebenszyklen, hohe  Kundenerwartungeno der turbulente Rohstoffpreise und schwankende  Finanzierungskosten.</p>
<p>Auf  Basis dieser Entwicklungen gedeihen die Netzwerke. Die Grundlage eines  jeden längerfristigen Netzwerks ist der Interessensausgleich &#8211;  Bekanntschaften zu schließen alleine ist zu wenig. Erfolg bedeutet auch,  dass man Ziele mit anderen gemeinsam umsetzt und “aus der Masse heraus”  führt.</p>
<p>Die  grundlegenden Gesetzmäßigkeiten gelten natürlich ebenso in der neuen,  interdependenten Welt: Auch in Netzwerken bilden sich relativ rasch  Teams &#8211; mit Anführern, Mitgliedern, Skeptikern und Beratern. Richtig  eingesetzt kann man von den unterschiedlichen Charakteren und Rollen  maximal profitieren.</p>
<p>Wichtig  ist dabei, zwischen institutioneller und informell legitimierter  Führung zu unterscheiden, wobei letztere für den Autor eindeutig im  Vormarsch ist. Dieses sogenannte “laterale Führung” besitzt kein  Weisungsrecht, weshalb der Nutzen einer Aufgabe stets für alle klar sein  sollte.</p>
<p>Motivation  können Sie in so einem Fall nicht durch Zuckerbrot und Peitsche  erreichen, da Ihnen dazu die Mittel fehlen, sondern nach den Regeln  moderner Führung mit Anerkennung und Wertschätzung. Wer seine eigenen  Leistungen nicht reflektiert und seine Grenzen erkennt, wird es in  diesem Setting schwer haben.</p>
<p>Wer  Sachkenntnis beweist und sich Status, Respekt und Wertschätzung  erarbeitet, wird als charismatischer “Gleicher unter Gleichen” effizient  Führung ausüben, indem er oder sie Aufgaben und Ziele kommuniziert.  Aufpassen muss man auf den richtigen Umgang mit Teams und einem  möglichen Machtmissbrauch, die in lateralen Führungssituationen länger  unbemerkt bleiben können.</p>
<p>Wir  empfehlen das einfach zu verstehende, sich nicht mit grauen Theorien  aufhaltende Sachbuch selbstständigen Netzwerkern, Digital Natives und  modernen Führungskräften!</p>
<p>Über den Autor<br />
Der  Physiker Leopold Faltin ist seit über drei Jahrzehnten als  Projektleiter, Manager, Unternehmensberater, Coach und Trainer für  Wirtschaft, Wissenschaft sowie den öffentlichen Dienst tätig. Er ist  Lehrbeauftragter für Change-Management und lebt in Wien.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-18894" title="130218_OttiEmpfiehlt_FuehrenInNetzwerken_Cover" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/02/130218_OttiEmpfiehlt_FuehrenInNetzwerken_Cover.jpg" alt="" width="120" height="180" />Service<br />
Leopold Faltin<br />
“Erfolgreich führen in Netzwerken. Gemeinsamkeit gestalten”<br />
Signum Verlag 2012<br />
Leinen mit Schutzumschlag, 160 Seiten<br />
SBN: 978-3-85436-431-3<br />
EUR 19.99</p>
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		<title>Otti empfiehlt: Professionelles Bewerben nach Duden</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 09:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<category><![CDATA[stellenmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die praktischen Helfer für alle sprachlichen Lebenslagen, die den Duden in jeden Haushalt gebracht haben. Etwas weniger bekannt, aber dennoch unverzichtbar für junge Berufseinsteiger und Job Hopper, ist der Ratgeber “Professionelles Bewerben”, der nun in Neuauflage erschienen ist. Die Highlights finden Sie hier! Die wichtigsten Fragen von der Stellensuche bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer  kennt sie nicht, die praktischen Helfer für alle sprachlichen  Lebenslagen, die den Duden in jeden Haushalt gebracht haben. Etwas  weniger bekannt, aber dennoch unverzichtbar für junge Berufseinsteiger  und Job Hopper, ist der Ratgeber “Professionelles Bewerben”, der nun in  Neuauflage erschienen ist. Die Highlights finden Sie hier!</strong></p>
<p><span id="more-18443"></span><img class="aligncenter size-medium wp-image-18444" title="(c)sxc.hu/ambrozjo" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/02/130208_OttiEmpfiehlt_ProfessionellesBewerben-300x175.jpg" alt="(c)sxc.hu/ambrozjo" width="300" height="175" />Die  wichtigsten Fragen von der Stellensuche bis zum Vorstellungsgespräch  will der rot-schwarze Duden-Ratgeber beantworten, um “fit für den  Bewerbungsmarathon” zu machen. Auf 320 Seiten werden systematisch und  praxisnah Tipps für Stellensuche, Bewerbungsprozess und  Vorstellungsgespräch vermittelt.</p>
<p>Wer  einen Job sucht, muss zuerst in sich gehen. Welche Fragen man sich  selbst dabei stellen sollte, wird im ersten Kapitel beleuchtet &#8211; denn  wer das Falsche sucht, kann das Richtige nicht finden! Auch der  effiziente und richtige Umgang mit Stellenportalen wird vermittelt,  wobei hier zahlreiche rein in Deutschland tätige Anbieter erwähnt  werden. Zeitungen haben noch immer einen Stellenwert, hier gilt es auch  schnell zu sein &#8211; ein kurzer Anruf kann zudem viel Bewerbungsaufwand  sparen! Eventuell lohnen sich sogar kurzzeitige Wochenendabos von  Zeitungen, die Sie sonst nicht lesen!</p>
<p>Bei  den Anforderungen des potenziellen Arbeitgebers lohnt es sich auf jeden  Fall, zwischen “Muss” und “Kann”-Anforderungen zu unterscheiden. Hier  bietet der Duden zahlreiche praktische Checklisten, um auch nichts zu  vergessen und sinnvolle von voraussichtlich sinnlosen Bewerbungen zu  trennen. Ein kritischer Blick aus externer Sicht kann sehr viel bringen,  viele “Schwächen” kann man gekonnt vorab entschärfen oder gar nutzen.  Unbedingt zu vermeiden ist “Seelen-Striptease” &#8211; außer, Sie wollen das  Gespräch relativ abrupt beenden!</p>
<p>Viel  Raum wird Formalkriterien eingeräumt, egal für welche Art von Bewerbung  man sich entscheidet &#8211; schriftlich, E-Mail oder persönlich. Wer möchte  schon wegen eines dummen Formfehlers oder einem holprigen Anschreiben  frühzeitig aussortiert werden? Kürze und Prägnanz gilt bei  Bewerbungsunterlagen als Pflicht &#8211; da sich jedoch viele nicht daran  halten, können Sie hier relativ einfach Pluspunkte sammeln. Auch hier  glänzt der Duden mit ausführlichen Checklisten, Beispielen und  Praxis-Tipps, bis hin zu Dateiformaten bei Online- oder  E-Mail-Bewerbungen.</p>
<p>Bei  den Arbeitszeugnissen &#8211; auf die Sie übrigens ein Anrecht haben &#8211; sind  in erster Linie Fehlerfreiheit und Übereinstimmung mit dem Lebenslauf  Grundvoraussetzungen. Während bei kleinen Unternehmen Abweichungen vom  “Code”, also gängigen, positiven Formulierungen, noch tolerierbar sind,  machen große Firmen diese “Fehler” oft nicht, sondern verstecken so  Kritik. Darauf müssen Sie achten und zeitnah bei der Ausstellung aktiv  werden! Die Liste der Do’s und Dont’s finden Sie im Buch.</p>
<p>Am  wenigsten Neuigkeitswert bieten vermutlich die Kapitel “Anschreiben”  und “Lebenslauf”, hier sind viele Tipps enthalten, die man auch bei der  Jobberatung oder in AMS-Kursen vermittelt bekommt. Zudem gibt es hier  gute Vorlagen und Informationen auf Bewerbungs-Webseiten. Wertvoll  hingegen sind wieder die Empfehlungen für Auswahl und Timing von  Initiativbewerbungen. Oft vergessen, hier nicht: Das (richtige)  Nachhaken kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden!</p>
<p>Spannend  wird es nochmal zum Schluss, wenn es um modernere Formen der Bewerbung  geht &#8211; die E-Mail, die postalische Bewerbungen weitgehend abgelöst hat,  aber auch Online-Formulare (wie sie bei internationalen Organisationen  üblich sind) oder eigene Bewerbungs-Homepages, von denen im Buch  pauschal abgeraten wird &#8211; zu viel Aufwand, wird kaum angesehen, bis zur  Gefahr für ihre aktuelle Arbeitsstelle.</p>
<p>Die  elf wichtigsten Tipps für Vorstellungsgepräche füllen oft eigene  Bücher, wurden hier aber sinnvoll und kompakt zusammengefasst &#8211; und  reichen von zusätzlichen Reserve-Bewerbungsmappen bis zur Vorbereitung  auf die “fiesesten” Fragen und den richtigen Dress-Code. Auch Offenheit  und Antworten auf “verbotene” Fragen seitens des Arbeitgebers können  Ihnen schaden &#8211; wenn Sie nicht vorbereitet sind.</p>
<p>Wir  empfehlen “Professionelles Bewerben” speziell jungen High Potentials,  die ihren idealen Arbeitgeber mit hoher Wahrscheinlichkeit im ersten  Anlauf überzeugen wollen. Auch regelmäßige Job Hopper mit dynamischen  Lebensläufen können mit Sicherheit profitieren, auch wenn nicht immer  alle Kapitel relevant sein werden.</p>
<p><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/02/Duden-Professionelles-Bewerben.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[18443]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18449" title="Duden-Professionelles-Bewerben" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/02/Duden-Professionelles-Bewerben-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Service<br />
“Professionelles Bewerben. Von der Stellensuche zum erfolgreichen Vorstellungsgespräch”<br />
Duden Verlag 2012<br />
Paperback, 320 Seiten<br />
ISBN 9783411743124<br />
EUR 13,40</p>
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		<title>Otti empfiehlt: “Exporting Education” &#8211; Quo vadis, Bildung?</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 12:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[humbold]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bedarf an Bildung und Höherqualifizierung wächst, sowohl in den stark wissensbasierten Gesellschaften Europas als auch in außereuropäischen Ländern. Wirtschaftsministeriums und Wirtschaftskammer befassen sich im Rahmen einer spannenden Veranstaltung mit den aktuellen Trends. In den vom Humboldt’schen Ideal geprägten Ländern wie unserem wird Bildung als Allgemeingut betrachtet. Sie soll allen zugänglich sein und deren Zurverfügungstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der  Bedarf an Bildung und Höherqualifizierung wächst, sowohl in den stark  wissensbasierten Gesellschaften Europas als auch in außereuropäischen  Ländern. Wirtschaftsministeriums und Wirtschaftskammer befassen sich im  Rahmen einer spannenden Veranstaltung mit den aktuellen Trends.</p>
<p><span id="more-18408"></span><img class="aligncenter size-medium wp-image-18409" title="(c) sxc.hu/marygober" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/02/130104_OttiEmpfiehlt_ExportingEducation-300x175.jpg" alt="(c) sxc.hu/marygober" width="300" height="175" />In  den vom Humboldt’schen Ideal geprägten Ländern wie unserem wird Bildung  als Allgemeingut betrachtet. Sie soll allen zugänglich sein und deren  Zurverfügungstellung wird als gesellschaftliche Verantwortung gesehen.  Im angelsächsischen Raum wird Bildung durchaus als exklusives Gut  gesehen, es bestehen tendenziell weniger Berührungsängste mit  Vermarktung.</p>
<p>In  Zeiten von Budgetknappheit wird jedoch auch hierzulande immer öfter die  Frage nach einem marktwirtschaftlicheren Zugang zum Thema Bildung, der  Lukrierung von Drittmitteln sowie Einnahmemöglichkeiten etwa durch den  Verkauf des eigenen Bildungsangebots gestellt.</p>
<p>Im  Rahmen von “Exporting Education” stellt sich die Frage: Wohin, wie und  warum wird Bildung exportiert? Was steckt dahinter? Und wohin gehen die  Trends? Perspektiven und Erfahrungen von Bildungsfachleuten aus dem  europäischen und außereuropäischen Raum helfen, den Blick über den  Tellerrand zu richten. Internationale Beispiele von Bildungsexport  zeigen, wohin die Reise gehen könnte &#8211; vom Auslandscampus in China, über  die Bildungs-GmbH in Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen bis hin zum  globalen Campus.</p>
<p>In  einer anschließenden Podiumsdiskussion werden die Erfahrungen und  Herausforderungen für Österreich beleuchtet. Informieren Sie sich über  internationale Trends dieses sich rasch entwickelnden Sektors, holen Sie  sich Tipps und Anregungen durch internationale Erfahrungsberichte und  nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch mit internationalen und  nationalen Expertinnen und Experten!</p>
<p>Service<br />
“Bildungskonferenz: Exporting Education”<br />
26.02.2013, 09:00 &#8211; 19:00<br />
Wirtschaftskammer Österreich | Sky Lounge<br />
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien<br />
Kostenlose Teilnahme bei Anmeldung bis 20.02.:<br />
<a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&amp;stid=699973&amp;dstid=7202&amp;titel=Bildungskonferenz%3a%2cExporting%2cKnow-how">http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&amp;stid=699973&amp;dstid=7202&amp;titel=Bildungskonferenz%3a%2cExporting%2cKnow-how</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>IMADEC News 2013-01</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 07:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[IMADEC]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Themen im aktuelle Newsletter der IMADEC: Interview mit Tom J. Bauer, COO der VAMED VITALITY WORLD; Einsichten in den österreichischen Produkt- und Interior Design Markt; und über Unternehmensführung und die Herausforderungen im Jahr 2013. Download The Executive 2013-01 (PDF)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Themen im aktuelle Newsletter der IMADEC: Interview mit Tom J. Bauer, COO der VAMED VITALITY WORLD; Einsichten in den österreichischen Produkt- und Interior Design Markt; und über Unternehmensführung und die Herausforderungen im Jahr 2013.</p>
<p><span id="more-18224"></span></p>
<p>Download <a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/01/The-Executive_2013-01.pdf#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">The Executive 2013-01 (PDF)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>“Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus”, Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 09:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Wehrle hat für den zweiten Teil seines Bestsellers viel Post erhalten &#8211; zu viel, möchte man meinen. Es sind die 1:1 wiedergegebenen Beispiele aus der Irrenhaus-Praxis, die einem am ehesten in Erinnerung bleiben. Sie denken, die Beispiele aus dem ersten Teil sind nicht mehr zu toppen? Dann bitte festhalten und weiterlesen! Wehrle spart nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin  Wehrle hat für den zweiten Teil seines Bestsellers viel Post erhalten &#8211;  zu viel, möchte man meinen. Es sind die 1:1 wiedergegebenen Beispiele  aus der Irrenhaus-Praxis, die einem am ehesten in Erinnerung bleiben.  Sie denken, die Beispiele aus dem ersten Teil sind nicht mehr zu toppen?  Dann bitte festhalten und weiterlesen!</p>
<p><span id="more-18138"></span><img class="aligncenter size-medium wp-image-18103" title="130102_OttiEmpfiehlt_IchArbeiteNochImmerInEinemIrrenhaus" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/01/130102_OttiEmpfiehlt_IchArbeiteNochImmerInEinemIrrenhaus-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" />Wehrle  spart nicht an pikanten Details, was Firmen-Fettnäpfchen betrifft.  Nicht alle davon wurden medial so breitgewalzt wie die Callgirls, die  ein deutsches Unternehmen in eine Budapester Therme bestellte &#8211; und die  abgestempelt wurden wie Vieh, wenn sie eine weitere Runde überstanden  hatten.</p>
<p>Es  gab ja dann auch hohe Tiere, die ihre Geliebte bezahlt bekommen haben &#8211;  nicht bei irgendeiner Juxbude, sondern beim Automobilkonzern VW. Oder  Verbriebsmitarbeiter, die per Bus ins brasilianische Bordell gekarrt  wurden &#8211; ein Missverständnis, wie das Management mit Hinweis auf die  “Firmenwerte” wortkarg erklärt.</p>
<p>Doch  es gibt auch andere schlimme Seiten, etwa Blutabnahmen aller neuen  Mitarbeiter &#8211; die allerdings “nicht verwendet werden”, wie das  Unternehmen behauptet. Die Praxis des Blutabzapfens musste trotzdem  eingestellt werden. Auch mit betrieblicher “Gesundheitsvorsorge” sollte  man vorsichtig sein &#8211; wer die Pille über den Arbeitgeber bekommt und mal  ein Monat vergisst, die Rechnung einzureichen, wird vorsichtshalber  entlassen.</p>
<p>Ebenso  schlimm sind “Big Brother”-artige Überwachungen aller Mitarbeiter, um  die Anzahl der Klogänge zu messen. Oder Mobbing-Richtlinien, mit denen  unliebsame Kollegen &#8211; “Motzbrüder” &#8211; in die Flucht geschlagen werden  sollen. Sogar die Vortäuschung sexueller Belästigung ist gut und recht,  wenn damit die richtigen Personen ausgeschaltet werden können!</p>
<p>“Ich  arbeite immer noch in einem Irrenhaus” ist eine Leseempfehlung für  alle, die einen flott geschriebenen, unterhaltsamen Beweis benötigen,  dass es doch nicht so schlecht dort ist, wo sie gerade arbeiten. Martin  Wehrles Beispiele zeigen: Es geht immer noch schlimmer. Und die  Lernkurve geht in vielen Unternehmen gegen Null!</p>
<p>Über den Autor<br />
Martin  Wehrle war Führungskraft in einem Konzern, bevor er sich für eine  Karriere als Coach entschied. Heute leitet er die  Karriereberater-Akademie in Hamburg und ist in der Ausbildung tätig.  Wehrle hat über ein Dutzend Bücher veröffentlicht.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-18104" title="130102_OttiEmpfiehlt_IchArbeiteNochImmerInEinemIrrenhaus_Cover" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/01/130102_OttiEmpfiehlt_IchArbeiteNochImmerInEinemIrrenhaus_Cover-197x300.jpg" alt="" width="158" height="240" />Service<br />
Martin Wehrle<br />
“Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus. Neue Geschichten aus dem Büroalltag”<br />
September 2012<br />
Klappenbroschurausgabe<br />
320 Seiten<br />
ISBN 9783430201339<br />
EUR 15,50</p>
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<p>Spiegel-Artikel:<br />
Warum  muss ein Bewerber auf die Minute pünktlich sein? Damit ihn die Firma  gebührend warten lassen kann! Etwa jedes dritte Vorstellungsgespräch  beginnt verspätet. Und etwa jeder dritte Chef geht garantiert ohne  Vorurteile ins Gespräch &#8211; weil ihm der Lebenslauf des Bewerbers so fremd  ist wie die südliche Tundra. Deshalb sucht er intensiven Blickkontakt  während des Gespräches: mit dem Lebenslauf vor ihm auf dem Tisch.</p>
<p>Aber  wehe, der Bewerber hat sich nicht vorbereitet! Er muss die Geschichte  der Firma mindestens so gut beherrschen, dass er die 350-seitige  Firmenmonographie, ginge sie verloren, sofort im Wortlaut rekonstruieren  könnte. Alle Umsatzzahlen der letzten fünf Jahre muss er wie im Schlaf  aufsagen und die Namen der Firmenbosse wie die Thronfolge einer  Monarchie runterrattern können.</p>
<p>Irrenhäuser  lassen den Bewerber spüren, dass er etwas von ihnen will, sie aber  nicht von ihm. Zum Beispiel bestätigen sie den Eingang einer Bewerbung  frühestens dann, wenn das Dokument aufgrund seines Alters fürs  Völkerkundemuseum interessant wird &#8211; gefühlte 150 Jahre später.</p>
<p>Oder  gar nicht. Als Wissenschaftler der Universität Konstanz 528 fiktive  Online-Bewerbungen verschickten, eine Hälfte unter deutschen Namen, eine  Hälfte unter türkischen, war das Ergebnis erschütternd: 28 Unternehmen  gaben den jungen Wirtschaftswissenschaftlern &#8220;Tobias Hartmann&#8221; und  &#8220;Dennis Langer&#8221; eine positive Antwort &#8211; während sie &#8220;Fatih Yildiz&#8221; und  &#8220;Serkan Sezer&#8221; nicht mal absagten. Die Chancen, den Job zu bekommen,  lagen für Tobias und Dennis in kleinen Unternehmen um ein Viertel höher,  insgesamt immer noch um 14 Prozent &#8211; bei exakt der gleichen  Qualifikation. Die Treffsicherheit einer Personalauswahl, die den Namen  zum Entscheidungskriterium erhebt, mag man sich eigentlich gar nicht  vorstellen.</p>
<p>Die  ideale Irrenhaus-Antwort verbindet Peitsche und Zuckerbrot. Die Firma  bedankt sich bei dem Bewerber für sein Interesse. Und damit dieser Dank  auch glaubwürdig rüberkommt, teilt sie ihm mit, dass er seine  Anfahrtskosten zum Vorstellungsgespräch selbst tragen und bitteschön ein  polizeiliches Führungszeugnis mitzubringen habe.</p>
<p>Immerhin  sind die Irrenhäuser realistisch genug, die kriminelle Energie richtig  zu verorten: Führungszeugnisse werden bevorzugt von Führungskräften  gefordert. Sogar Privatermittler, darunter ehemalige Stasi-Leute, setzen  die misstrauischen Firmen auf Bewerber an. Zur Not tritt der Ermittler  in den Golfclub des angehenden Managers ein und löchert ihn unauffällig  zwischen den Löchern. Das nennt sich &#8220;Executive Integrity Assessment&#8221;,  was übersetzt so viel heißt wie: gehobene Schweinerei.</p>
<p>Doch  Schweinereien kann auch die einfache Arbeiterin erleben, wie  ausgerechnet eine norddeutsche Wurstfabrik bewies: Angeblich wurden  Bewerberinnen von dem Betrieb, der 270 Millionen pro Jahr umsetzt, zum  Schwangerschaftstest gebeten. Am Ende der Probezeit stand ein zweiter  Test an. Wer schwanger war, flog raus. Das haben mehrere Frauen  berichtet. Der Wurstfabrikant streitet den zweiten Test ab, der erste  sei freiwillig gewesen, habe keinen Einfluss auf die Einstellung gehabt  und sei mit Blick auf Kältearbeitsplätze angezeigt gewesen: Schwangere  dürfen nicht in zu kalten Räumen arbeiten, das ist gesetzlich verboten.</p>
<p>Ruppig  verlaufen können Vorstellungsgespräche auch sonst: Einige  Irrenhaus-Direktoren glauben, eine unverschämte Frage sei keine  Unverschämtheit mehr, wenn man sie zum Teil eines Stressinterviews  erklärt. Zum Beispiel wurde eine Softwareentwicklerin gebeten: &#8220;Können  Sie mal ausnahmsweise eine kluge Antwort geben?&#8221; Und von einem  Versicherungsmathematiker wollte man wissen: &#8220;Warum hält Ihr jetziger  Chef Sie für so unfähig, dass er Sie nicht befördert?&#8221;</p>
<p>Etliche  Bewerber haben mir berichtet, dass sie in Konzernen mit amerikanischer  Wurzel wie Zirkus-Äfflein von Büro zu Büro geschleppt wurden, damit sie  jeder potentielle künftige Kollege ein paar Minuten beglotzen, befragen  und mit offenem Feedback beleidigen durfte (&#8220;Einen Exzentriker wie Sie  kann ich mir in unserem Team überhaupt nicht vorstellen!&#8221;). Solche  Konfrontationen werden nur deshalb &#8220;Vorstellungsgespräche&#8221; genannt,  damit Amnesty International nicht auf falsche Ideen kommt.</p>
<p>Es  gibt zwei Möglichkeiten, wie ein Bewerber die Fragen der Irrenhäuser im  Vorstellungsgespräch beantworten kann: falsch oder falsch. Zum Beispiel  hat sich eine Klientin von mir bei einem Reifenhersteller beworben. Das  Gespräch war wie am Schnürchen gelaufen. Doch gegen Ende hob der  Personaler noch mal zu einer Frage an: &#8220;Wäre es für Sie auch denkbar,  eine andere Stelle im Marketing anzunehmen?&#8221; Meine Klientin bejahte. Die  Gesprächsführer zuckten zusammen.</p>
<p>Lebensgefährlich  für jeden Bewerber sind Fragen nach der Ex-Firma. Der erste Fehler  wäre: von der Ex zu schwärmen. Das würde beim Irrenhaus-Direktor zu  Eifersuchtsanfällen führen, gegen die ein Vulkanausbruch nur ein  pfeifender Teekessel ist. Der zweite Fehler wäre: die alte Firma als  wenig attraktiv darzustellen. Warum, in drei Teufels Namen, haben Sie  sich dann mit ihr eingelassen? Weil Sie selbst mittelmäßig sind? Der  dritte Fehler wäre: nichts oder sehr wenig zu sagen. Daraus würde  natürlich geschlossen, dass Sie ein dunkles Geheimnis verschweigen.  Haben Sie aus Ihrem letzten Vorgesetzten vielleicht einen Chefsalat  gemacht?<br />
Ein  Bewerber, der oft gewechselt hat, gilt bei Irrenhäusern als sprunghaft.  Ein Bewerber, der seiner Firma seit Jahrzehnten treu ist, gilt als  unbeweglich. Ein Bewerber, der viel redet, gilt als vorlaut. Ein  Bewerber, der wenig redet, gilt als verstockt. Ein Bewerber, der  vorzüglich studiert hat, gilt als &#8220;Theoretiker&#8221;. Ein Bewerber, der nicht  vorzüglich studiert hat, gilt als intellektuelle Nullnummer… Irrungen  und Wirrungen.</p>
<p>Doch  am Ende des Gespräches dürfen Sie sicher sein: Die Tundra ist bis auf  den letzten Zentimeter vermessen. Denn nun hat der Irrenhaus-Direktor,  statt Ihnen zuzuhören, endlich Ihren Lebenslauf durchgelesen.</p>
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		<title>Otti empfiehlt: “Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus”, Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 09:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[irrenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[martin wherle]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue &#8211; und wahrlich unglaubliche &#8211; Geschichten aus dem Büroalltag tischt der deutsche Coach Martin Wehrle in der Fortsetzung seines Bestsellers auf. So haarsträubend sind die Zustände in deutschen Betrieben, dass wir dem Buch einen zweiteiligen Beitrag widmen, um Ihnen genügend Beispiele bringen zu können! Eine Firma, die ihren Mitarbeitern eine Bombendrohung verheimlicht. Kündigungen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue  &#8211; und wahrlich unglaubliche &#8211; Geschichten aus dem Büroalltag tischt der  deutsche Coach Martin Wehrle in der Fortsetzung seines Bestsellers auf.  So haarsträubend sind die Zustände in deutschen Betrieben, dass wir dem  Buch einen zweiteiligen Beitrag widmen, um Ihnen genügend Beispiele  bringen zu können!</p>
<p><span id="more-18102"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-18103" title="130102_OttiEmpfiehlt_IchArbeiteNochImmerInEinemIrrenhaus" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/01/130102_OttiEmpfiehlt_IchArbeiteNochImmerInEinemIrrenhaus-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></p>
<p>Eine  Firma, die ihren Mitarbeitern eine Bombendrohung verheimlicht.  Kündigungen, die im selben Kuvert versendet werden wie die  Weihnachtsgrüße des Unternehmens. Zahlreiche Beispiele, die Wehrle in  seinem neuen Buch bringt, haben ihn als Rückmeldung auf das  vorhergehende “Ich arbeite in einem Irrenhaus” erreicht.</p>
<p>In neun Teilen führt der Autor durch die verrückte Welt abgehobener Unternehmen:</p>
<ul>
<li dir="ltr">Unternehmen Irrsinnn: Geht’s noch, Firma?</li>
<li dir="ltr">Die Geizkragen GmbH: Blöd sparen</li>
<li dir="ltr">Sex sells: Anzüglichkeiten im Anzug</li>
<li dir="ltr">Bewerber-Casting: Das Dieter-Bohlen-Prinzip</li>
<li dir="ltr">Beraten und verkauft: Wehe, wenn McKinsey kommt!</li>
<li dir="ltr">Führung mit Knall: Bombenchefs im Einsatz</li>
<li dir="ltr">Zumutung Zeitarbeit: Die Tricks der Sklavenhändler</li>
<li dir="ltr">Die Gehaltsdrücker-Kolonne: “Wir geben nichts!”</li>
<li dir="ltr">Mobben als Betriebssport: Und raus bist du!</li>
</ul>
<p>Eines  ist von Anfang an klar: Langeweile kommt hier keine auf &#8211; im  schlimmsten Fall ärgert man sich maßlos über manche Unverfrorenheit, im  besten muss man trotz allem laut draufloslachen. Etwa dann, wenn  Putzpersonal eingespart wird, um hochbezahlte Mitarbeiter zum Aufräumen  abzukommandieren. Oder wenn versehentlich jene Mitarbeiter, die man im  Führungskreis per lustigen Rundmails bösartigst ausgerichtet hatte, beim  Antworten in die Adresszeile rutschen &#8211; und alles mitlesen.</p>
<p>Was  passiert, wenn man mit seinen Mitarbeitern so umgeht, findet man  ebenfalls im Buch: Jene, die das Unternehmen verlassen bzw. verlassen  müssen, rächen sich mit Rundmails, die sich gewaschen haben &#8211; und oft  den Nagel bzw. die Niete an der Spitze auf den Kopf treffen. Verhindern  lässt sich das nicht, sanktionieren auch nicht (mehr).</p>
<p>Bleiben  Sie dran! Im nächsten Teil folgen weitere groteske Beispiele, was  Arroganz und Dummheit gemeinsam alles anrichten können&#8230;</p>
<p><a title="“Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus”, Teil 2" href="http://www.ottijobs.com/2013/01/ich-arbeite-immer-noch-in-einem-irrenhaus-teil-2/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">-&gt; Hier gehts zu Teil 2</a></p>
<p>Über den Autor<br />
Martin  Wehrle war Führungskraft in einem Konzern, bevor er sich für eine  Karriere als Coach entschied. Heute leitet er die  Karriereberater-Akademie in Hamburg und ist in der Ausbildung tätig.  Wehrle hat über ein Dutzend Bücher veröffentlicht.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-18104" title="130102_OttiEmpfiehlt_IchArbeiteNochImmerInEinemIrrenhaus_Cover" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/01/130102_OttiEmpfiehlt_IchArbeiteNochImmerInEinemIrrenhaus_Cover-197x300.jpg" alt="" width="158" height="240" />Service<br />
Martin Wehrle<br />
“Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus. Neue Geschichten aus dem Büroalltag”<br />
September 2012<br />
Klappenbroschurausgabe<br />
320 Seiten<br />
ISBN 9783430201339<br />
EUR 15,50</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Spiegel-Artikel:<br />
Warum  muss ein Bewerber auf die Minute pünktlich sein? Damit ihn die Firma  gebührend warten lassen kann! Etwa jedes dritte Vorstellungsgespräch  beginnt verspätet. Und etwa jeder dritte Chef geht garantiert ohne  Vorurteile ins Gespräch &#8211; weil ihm der Lebenslauf des Bewerbers so fremd  ist wie die südliche Tundra. Deshalb sucht er intensiven Blickkontakt  während des Gespräches: mit dem Lebenslauf vor ihm auf dem Tisch.</p>
<p>Aber  wehe, der Bewerber hat sich nicht vorbereitet! Er muss die Geschichte  der Firma mindestens so gut beherrschen, dass er die 350-seitige  Firmenmonographie, ginge sie verloren, sofort im Wortlaut rekonstruieren  könnte. Alle Umsatzzahlen der letzten fünf Jahre muss er wie im Schlaf  aufsagen und die Namen der Firmenbosse wie die Thronfolge einer  Monarchie runterrattern können.</p>
<p>Irrenhäuser  lassen den Bewerber spüren, dass er etwas von ihnen will, sie aber  nicht von ihm. Zum Beispiel bestätigen sie den Eingang einer Bewerbung  frühestens dann, wenn das Dokument aufgrund seines Alters fürs  Völkerkundemuseum interessant wird &#8211; gefühlte 150 Jahre später.</p>
<p>Oder  gar nicht. Als Wissenschaftler der Universität Konstanz 528 fiktive  Online-Bewerbungen verschickten, eine Hälfte unter deutschen Namen, eine  Hälfte unter türkischen, war das Ergebnis erschütternd: 28 Unternehmen  gaben den jungen Wirtschaftswissenschaftlern &#8220;Tobias Hartmann&#8221; und  &#8220;Dennis Langer&#8221; eine positive Antwort &#8211; während sie &#8220;Fatih Yildiz&#8221; und  &#8220;Serkan Sezer&#8221; nicht mal absagten. Die Chancen, den Job zu bekommen,  lagen für Tobias und Dennis in kleinen Unternehmen um ein Viertel höher,  insgesamt immer noch um 14 Prozent &#8211; bei exakt der gleichen  Qualifikation. Die Treffsicherheit einer Personalauswahl, die den Namen  zum Entscheidungskriterium erhebt, mag man sich eigentlich gar nicht  vorstellen.</p>
<p>Die  ideale Irrenhaus-Antwort verbindet Peitsche und Zuckerbrot. Die Firma  bedankt sich bei dem Bewerber für sein Interesse. Und damit dieser Dank  auch glaubwürdig rüberkommt, teilt sie ihm mit, dass er seine  Anfahrtskosten zum Vorstellungsgespräch selbst tragen und bitteschön ein  polizeiliches Führungszeugnis mitzubringen habe.</p>
<p>Immerhin  sind die Irrenhäuser realistisch genug, die kriminelle Energie richtig  zu verorten: Führungszeugnisse werden bevorzugt von Führungskräften  gefordert. Sogar Privatermittler, darunter ehemalige Stasi-Leute, setzen  die misstrauischen Firmen auf Bewerber an. Zur Not tritt der Ermittler  in den Golfclub des angehenden Managers ein und löchert ihn unauffällig  zwischen den Löchern. Das nennt sich &#8220;Executive Integrity Assessment&#8221;,  was übersetzt so viel heißt wie: gehobene Schweinerei.</p>
<p>Doch  Schweinereien kann auch die einfache Arbeiterin erleben, wie  ausgerechnet eine norddeutsche Wurstfabrik bewies: Angeblich wurden  Bewerberinnen von dem Betrieb, der 270 Millionen pro Jahr umsetzt, zum  Schwangerschaftstest gebeten. Am Ende der Probezeit stand ein zweiter  Test an. Wer schwanger war, flog raus. Das haben mehrere Frauen  berichtet. Der Wurstfabrikant streitet den zweiten Test ab, der erste  sei freiwillig gewesen, habe keinen Einfluss auf die Einstellung gehabt  und sei mit Blick auf Kältearbeitsplätze angezeigt gewesen: Schwangere  dürfen nicht in zu kalten Räumen arbeiten, das ist gesetzlich verboten.</p>
<p>Ruppig  verlaufen können Vorstellungsgespräche auch sonst: Einige  Irrenhaus-Direktoren glauben, eine unverschämte Frage sei keine  Unverschämtheit mehr, wenn man sie zum Teil eines Stressinterviews  erklärt. Zum Beispiel wurde eine Softwareentwicklerin gebeten: &#8220;Können  Sie mal ausnahmsweise eine kluge Antwort geben?&#8221; Und von einem  Versicherungsmathematiker wollte man wissen: &#8220;Warum hält Ihr jetziger  Chef Sie für so unfähig, dass er Sie nicht befördert?&#8221;</p>
<p>Etliche  Bewerber haben mir berichtet, dass sie in Konzernen mit amerikanischer  Wurzel wie Zirkus-Äfflein von Büro zu Büro geschleppt wurden, damit sie  jeder potentielle künftige Kollege ein paar Minuten beglotzen, befragen  und mit offenem Feedback beleidigen durfte (&#8220;Einen Exzentriker wie Sie  kann ich mir in unserem Team überhaupt nicht vorstellen!&#8221;). Solche  Konfrontationen werden nur deshalb &#8220;Vorstellungsgespräche&#8221; genannt,  damit Amnesty International nicht auf falsche Ideen kommt.</p>
<p>Es  gibt zwei Möglichkeiten, wie ein Bewerber die Fragen der Irrenhäuser im  Vorstellungsgespräch beantworten kann: falsch oder falsch. Zum Beispiel  hat sich eine Klientin von mir bei einem Reifenhersteller beworben. Das  Gespräch war wie am Schnürchen gelaufen. Doch gegen Ende hob der  Personaler noch mal zu einer Frage an: &#8220;Wäre es für Sie auch denkbar,  eine andere Stelle im Marketing anzunehmen?&#8221; Meine Klientin bejahte. Die  Gesprächsführer zuckten zusammen.</p>
<p>Lebensgefährlich  für jeden Bewerber sind Fragen nach der Ex-Firma. Der erste Fehler  wäre: von der Ex zu schwärmen. Das würde beim Irrenhaus-Direktor zu  Eifersuchtsanfällen führen, gegen die ein Vulkanausbruch nur ein  pfeifender Teekessel ist. Der zweite Fehler wäre: die alte Firma als  wenig attraktiv darzustellen. Warum, in drei Teufels Namen, haben Sie  sich dann mit ihr eingelassen? Weil Sie selbst mittelmäßig sind? Der  dritte Fehler wäre: nichts oder sehr wenig zu sagen. Daraus würde  natürlich geschlossen, dass Sie ein dunkles Geheimnis verschweigen.  Haben Sie aus Ihrem letzten Vorgesetzten vielleicht einen Chefsalat  gemacht?<br />
Ein  Bewerber, der oft gewechselt hat, gilt bei Irrenhäusern als sprunghaft.  Ein Bewerber, der seiner Firma seit Jahrzehnten treu ist, gilt als  unbeweglich. Ein Bewerber, der viel redet, gilt als vorlaut. Ein  Bewerber, der wenig redet, gilt als verstockt. Ein Bewerber, der  vorzüglich studiert hat, gilt als &#8220;Theoretiker&#8221;. Ein Bewerber, der nicht  vorzüglich studiert hat, gilt als intellektuelle Nullnummer… Irrungen  und Wirrungen.</p>
<p>Doch  am Ende des Gespräches dürfen Sie sicher sein: Die Tundra ist bis auf  den letzten Zentimeter vermessen. Denn nun hat der Irrenhaus-Direktor,  statt Ihnen zuzuhören, endlich Ihren Lebenslauf durchgelesen.</p>
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		<title>At Your Service &#8211; Die Arbeitswelt im Museums-Blick</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 08:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
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		<category><![CDATA[At Your Service]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Technischen Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis 3. März 2013 gibt es die Chance, im Technischen Museum einen anderen Blick auf die Arbeits- und Kunstwelt zu werfen. Für die Ausstellung “At Your Service” wurden Künstlerinnen und Künstler eingeladen, zum Thema Arbeit neue Kunstwerke zu produzieren. Diese werden als Interventionen in die Dauerausstellung des Museums integriert. Eine spannende Liaison! Sieben Künstler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch  bis 3. März 2013 gibt es die Chance, im Technischen Museum einen  anderen Blick auf die Arbeits- und Kunstwelt zu werfen. Für die  Ausstellung “At Your Service” wurden Künstlerinnen und Künstler  eingeladen, zum Thema Arbeit neue Kunstwerke zu produzieren. Diese  werden als Interventionen in die Dauerausstellung des Museums  integriert. Eine spannende Liaison!</p>
<p><span id="more-18032"></span><img class="aligncenter size-medium wp-image-18033" title="130102_OttiEmpfiehlt_AtYourService" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/01/130102_OttiEmpfiehlt_AtYourService-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" />Sieben  Künstler aus Österreich, Tschechien, Russland und anderen Staaten  (siehe Artikelbild) beziehen pointiert Stellung zu aktuellen Fragen: Wie  verändert sich Arbeit? Wo ist sie Privileg, wo eine Belastung? Was  bedeutet es, wenn Arbeitsabläufe automatisiert werden? Sind die Wissens-  und Dienstleistungsgesellschaft tatsächlich unsere Arbeitszukunft? Was  heißt es, flexibel und mobil zu sein? Wie beeinflussen Arbeit und  Arbeitslosigkeit unser Selbstverständnis?</p>
<p>Zusammen  mit der Ausstellung “In Arbeit” bildet “At Your Service” den  Jahresschwerpunkt des Technischen Museums Wien. Die BesucherInnen werden  etwa in Präsentationen zur Entwicklung der Stahlerzeugung, der  Energiegewinnung, des Eisenbahnwesens oder des Alltags mit ungewohnten  Perspektiven konfrontiert. In einem Kommunikationsspiel können sie diese  weiterführen und auch mit anderen Besucherinnen und Besuchern  diskutieren.</p>
<p>Im  Foyer macht Jermolaewa das Museum als Arbeitsplatz sichtbar. Knorrs  “Bettelroboter” verdienen im Museum und im öffentlichen Stadtraum Wiens  ihr Geld. Lienbacher präsentiert unter dem Titel “Alltag” ein dem  Fitnessstudio nachempfundenes Arrangement von Hanteln und Gewichten,  deren Material jedoch verfremdet wurde. Farocki zeigt in einer  Doppelprojektion verschiedene Arbeitsverfahren in Afrika, Asien und  Europa, mit denen Ziegel produziert und Bauwerke errichtet werden. Zu  unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten gefilmt, nimmt Tallentire  häufig übersehene Tätigkeiten von Menschen in den Blick, die im  Finanzdistrikt Londons arbeiten.</p>
<p>Eine  eigens entwickelte Ausstellungsarchitektur von Walking-Chair dient  gleichzeitig als Leitsystem im Museum. Eine “rote Linie” verbindet  Ausstellungspositionen und bildet einen möglichen Weg, das Museum zu  durchschreiten &#8211; dabei entwickelt sie sich zu einem dreidimensionalen  Leitsystem mit Sitzmöbeln, Vermittlungsstationen und  Informationselementen. Im Treppenzwischenstock &#8211; bisher ungenutzt &#8211;  wurde eine multifunktionelle Infostation eingerichtet.</p>
<p>Service:<br />
“AT YOUR SERVICE &#8211; Kunst und Arbeitswelt”<br />
Technisches Museum Wien, Mariahilfer Str. 212, 1140 Wien<br />
Noch bis 3. März 2013<br />
Montag – Freitag: 9-18 Uhr<br />
Sa, So, feiertags: 10-18 Uhr<br />
EUR 10,- (ohne Ermäßigungen)<br />
<a href="http://www.technischesmuseum.at" target="_blank">www.technischesmuseum.at</a><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2013/01/130102_OttiEmpfiehlt_AtYourService.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[18032]"><br />
</a></p>
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		<title>“Am besten wirst du wirst Arzt!”</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 08:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere Ratschläge]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine der größten Entscheidungen, die Eltern für bzw. mit ihrem Kind treffen: Die Wahl des richtigen Berufs. Problematisch daran ist, dass man mit Erfahrungen aus der Arbeitswelt von gestern nur sehr bedingt Ratschläge für Karrieren von morgen geben kann. Die deutsche Autorin Svenja Hofert will in “Am besten du wirst Arzt” Eltern ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine der größten Entscheidungen, die Eltern für bzw. mit ihrem Kind treffen: Die Wahl des richtigen Berufs. Problematisch daran ist, dass man mit Erfahrungen aus der Arbeitswelt von gestern nur sehr bedingt Ratschläge für Karrieren von morgen geben kann. Die deutsche Autorin Svenja Hofert will in “Am besten du wirst Arzt” Eltern ihre Sprösslinge optimal bei der Berufswahl unterstützen &#8211; das gelingt nur teilweise.</p>
<p><span id="more-17771"></span><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/12/Ottijobs_Otti-empfiehlt-Am-besten-du-wirst-Arzt.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[17771]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-17773" title="Ottijobs_Otti-empfiehlt-Am-besten-du-wirst-Arzt" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/12/Ottijobs_Otti-empfiehlt-Am-besten-du-wirst-Arzt-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Die eigenen Kinder bei ihren Berufswünschen möglichst frühzeitig zu unterstützen und beraten gehört zu den heikelsten und schwierigsten Aufgaben engagierter Eltern. Diese Aufgabe wird in einem hart umkämpften Arbeitsmarkt nicht einfacher, noch dazu gibt es neue Berufe, Studiengänge und immer mehr Möglichkeiten.</p>
<p>Statt jedoch wie das Kaninchen vor der Schlange zu erstarren und vor lauter Schreck gar nichts mehr zu machen oder das Kind unter Druck zu setzen, empfiehlt Svenja Hofert, sich erst einmal mit den Besonderheiten, Entwicklungen und Dynamiken der Arbeits- und Karrierewelt der näheren Zukunft auseinanderzusetzen.</p>
<p>Mit ihrem Ratgeber will die Autorin Eltern Orientierung bieten und die wichtigsten Trends und Veränderungen vorstellen. Sie beschäftigt sich unter anderen damit, welche es auch 2030 noch geben wird, welche Studiengänge und Ausbildungen Potenzial haben, welche Formen frühzeitiger Berufsorientierung es gibt, wie Eltern die Interessen und Stärken ihrer Kinder fördern können und wie man das Selbstvertrauen noch unsicherer Kinder stärkt.</p>
<p>Das Buch ist ganz unterhaltsam geschrieben und liest sich recht locker, geht allerdings teilweise schon stark in Richtung Plauderton. Die Vielzahl der komplexen Themenbereiche verleiten die Autorin, den Bogen manchmal sehr weit zu spannen und sich mit langen Einleitungen und allgemeinen Betrachtungen aufzuhalten.</p>
<p>In Summe handelt es sich eher um einen unterhaltsamen und eher persönlichen Erfahrungsbericht mit vielen Beispielen aus der Praxis. Etwas mehr Konzentration und Fokussierung hätten in Summe nicht geschadet. Die Service-Teile und statistischen Informationen beziehen sich überwiegend auf Deutschland, lassen sich jedoch in vielen Fällen auf Österreich umlegen.</p>
<p>Wir empfehlen das Buch vor allem Müttern, unserer Meinung nach Hauptzielgruppe der Autorin, die sich aktuell viel mit dem Thema befassen und für einige strukturierte Denkanstöße und Impulse eventuell dankbar sind.</p>
<h5>Über die Autorin</h5>
<p>Svenja Hofert beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Entwicklungen des Arbeitsmarkts und leitet daraus Prognosen für die Zukunft ab. Sie hat bereits einige Karrierebücher geschrieben. Der derzeitige Berufswunsch ihres 9-jährigen Sohnes lautet: Sportreporter!</p>
<h5>Service</h5>
<p><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/12/Ottijobs_Otti-empfiehlt-Am-besten-du-wirst-Arzt_Cover.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[17771]"><img class="alignleft size-full wp-image-17772" title="Ottijobs_Otti-empfiehlt-Am-besten-du-wirst-Arzt_Cover" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/12/Ottijobs_Otti-empfiehlt-Am-besten-du-wirst-Arzt_Cover.jpg" alt="" width="227" height="350" /></a>Svenja Hofert<br />
“Am besten wirst du Arzt. So unterstützen Sie Ihr Kind wirklich bei der Berufswahl”<br />
Campus Verlag 2012<br />
Kartoniert, 232 Seiten<br />
ISBN 978-3-593-39567-8<br />
EUR 20,60</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Employer Branding</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 09:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vitale Arbeitgebermarke und ihre 7 Erfolgsfaktoren: “Starke Arbeitgebermarken jenseits von Marketingphrasen und Werbetechniken” verspricht das trendsicher betitelte Buch “Employer Branding” von Katja Nagel. Wer den trockenen Einstieg überlebt, profitiert von einem ebenso perfekt strukturierten wie profund recherchierten Ratgeber. Employer Branding ist in jeder Munde &#8211; und jeder weiß, dass eigentliche Kapital eines Unternehmens sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vitale Arbeitgebermarke und ihre 7 Erfolgsfaktoren: “Starke Arbeitgebermarken jenseits von Marketingphrasen und Werbetechniken” verspricht das trendsicher betitelte Buch “Employer Branding” von Katja Nagel. Wer den trockenen Einstieg überlebt, profitiert von einem ebenso perfekt strukturierten wie profund recherchierten Ratgeber. <span id="more-17609"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/12/ottijobs_employer-branding_2012-12-06.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[17609]"><img class="size-medium wp-image-17611 aligncenter" title="ottijobs_employer-branding_2012-12-06" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/12/ottijobs_employer-branding_2012-12-06-300x175.jpg" alt="Ottijobs Employer Branding" width="300" height="175" /></a></p>
<p>Employer Branding ist in jeder Munde &#8211; und jeder weiß, dass eigentliche Kapital eines Unternehmens sind motivierte, loyale und fachlich qualifizierte Mitarbeiter sind. Doch wieviele Firmen handeln wirklich nach dieser Prämisse, nach innen wie nach außen?</p>
<p>Der Wettbewerb um die besten Köpfe wird ständig schärfer, und alle wollen dafür sorgen, dass talentierte Bewerber den Weg zum Unternehmen finden und auch bleiben. High Potentials zu gewinnen wird besonders schwierig, da auch deren Ansprüche ständig steigen. Arbeitgebermarkenbildung ist mittlerweile fester Bestandteil des Marketings und der Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Katja Nagel beschreibt nach sich etwas ziehenden, trocken-sachlichen Einleitungen die wesentlichen Säulen einer gelungenen Positionierung als attraktiver Arbeitgeber. Sichtbar wird dabei vor allem, welche Bereiche Employer Branding umfasst und auf wieviele, nicht immer offensichtliche, Arten Unternehmen davon profitieren.</p>
<p>Das Highlight bieten konkrete und authentische Fallbeispiele, bei denen auch viele spannende Unterlagen und Kampagnensujets zu sehen sind. Unter anderem teilten Brigitte Ederer/Siemens AG, Hartmut Ostrowski/Bertelsmann AG und Angelika Dammann/SAP AG ihre Erfahrungen mit der Autorin. Glaubwürdigkeit und Authentizität sind das Um und Auf einer nachhaltigen Markenstrategie!</p>
<p>Schade ist, dass das Buch &#8211; obwohl im ansprechenden Hardcover geliefert &#8211; in Schwarz-Weiß und etwas zu kleinteilig umgesetzt ist. Die vielen Ablaufdiagramme, Visualisierungen und Infografiken, aber auch die Sujetbeispiele der Beispielfirmen hätten massiv von einer wertigeren, großzügigen Optik und farbiger Darstellung profitiert. So muss man seine Augen oft etwas anstrengen &#8211; doch es lohnt sich!</p>
<p>Das Buch erläutert konkrete und umsetzbare Handlungsoptionen, erklärt detailliert die vitale Arbeitgebermarke und ihre Spezifika und beschreibt sieben Erfolgsfaktoren. Diese sind essentiell, denn stimmt für den Bewerber das Gesamtpaket, wird er sogar mit einem niedrigeren Gehalt zufrieden sein &#8211; und als Botschafter für sein Unternehmen fungieren, so wie die 50 freiwillig twitternden Mitarbeiter der SAP AG!</p>
<h4>Über die Autorin</h4>
<p>Dr. Katja Nagel ist derzeit als geschäftsführende Gesellschafterin der Cetacea Communications &amp; Public Relations GmbH tätig. Zuvor war die promovierte Diplom-Kauffrau u.a. Kommunikations- und Strategiechefin beim Mobilfunkkonzern O2 Germany.</p>
<h4>Service</h4>
<p><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/12/ottijobs_employer-branding-cover_2012-12-06.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[17609]"><img class="alignleft size-medium wp-image-17613" title="ottijobs_employer-branding-cover_2012-12-06" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/12/ottijobs_employer-branding-cover_2012-12-06-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Katja Nagel</p>
<p>“Employer Branding. Starke Arbeitgebermarken jenseits von Marketingphrasen und Werbetechniken”</p>
<p>Linde Verlag, 1. Auflage 2011</p>
<p>Gebundene Ausgabe, 192 Seiten</p>
<p>ISBN 978-3-7093-0336-8 EUR 24,90</p>
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		</item>
		<item>
		<title>“Jetzt mal Butter bei die Fische!”</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 10:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele denken darüber nach, wenige ziehen es wirklich durch: “Das Selbstcoaching-Programm für Ihre berufliche Neuorientierung” von Tom Diesbrock bietet eine praxiserprobte Anleitung &#8211; von der ersten Idee bis zur Entscheidung für den neuen Job. Wer kennt sie nicht, die Unzufriedenheit im Job. Viele träumen davon, lieber heute als morgen alles stehen und liegen zu lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele denken darüber nach, wenige ziehen es wirklich durch: “Das Selbstcoaching-Programm für Ihre berufliche Neuorientierung” von Tom Diesbrock bietet eine praxiserprobte Anleitung &#8211; von der ersten Idee bis zur Entscheidung für den neuen Job.</p>
<p><span id="more-17595"></span></p>
<p><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/12/121202_OttiEmpfiehlt_ButterBeiDieFische.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[17595]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-17597" title="(c) sxc.hu / yoink" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/12/121202_OttiEmpfiehlt_ButterBeiDieFische-300x175.jpg" alt="(c) sxc.hu / yoink" width="300" height="175" /></a></p>
<p>Wer kennt sie nicht, die Unzufriedenheit im Job. Viele träumen davon, lieber heute als morgen alles stehen und liegen zu lassen &#8211; und mit etwas komplett Neuem zu beginnen! Der Leistungsdruck ist groß, der Wunsch nach Veränderung auch&#8230; und doch ist vielen der Weg zur echten beruflichen Alternative zu weit &#8211; und die man bleiben vor lauter Angst dort, wo sie sind.</p>
<p>Leider helfen einfache Rezepte hier nicht weiter, da schon alleine die eigene Gefühlslage oft unklar und verworren ist &#8211; mal ganz abgesehen von den Umständen. Das gesteht auch Thomas Diesbrock ein &#8211; umso sinnvoller erscheint also ein Buch, das keine raschen Antworten verspricht, sondern allerhand brauchbare, aber auch zeitintensive Wege und Möglichkeiten bietet, zuerst zu sich selbst zu finden.</p>
<p>Denn wer herausfinden will, was er oder sie in den nächsten zehn oder mehr Jahren beruflich tun möchte, der muss sich intensiv mit den eigenen Zielen, Wünschen und Stärken, aber auch mit seinen Ängsten und inneren Bremsern auseinandersetzen. Die “Anleitung zum Selbstcoaching”, wie das Buch etwas großspurig untertitelt ist, führt den Leser von der Ideenfindung bis zur Entscheidung.</p>
<p>Viele nützliche Tools, Methoden und Werkzeuge aus dem psychologischen und kreativitätsfördernden Bereich sind ebenso hilfreich wie Tipps zum Selbst- und Projektmanagement. Jeder Coaching-Schritt enthält konkrete Aufgaben, Tests und Checkpoints, weswegen man auch manche mehrfach vorkommende flapsige Formulierung und extra-lockere Sprüche gerne übersieht.</p>
<p>Garniert hat der Autor seinen empfehlenswerten Ratgeber mit Praxiserfahrungen von typischen &#8220;Stolpersteinen&#8221; und Problemen bei der Neuorientierung &#8211; die manchmal etwas sehr plakativ, dadurch aber umso anschaulicher sind. Eine kleine Warnung noch: Wer dieses Buch nur liest, nutzt es nicht ganz optimal. Wer zielorientiert ist, wird an den interessanten und “Aufgaben” und Denkanregungen durchaus Gefallen finden &#8211; und daraus Gewinn ziehen!</p>
<h3>Über den Autor</h3>
<p>Tom Diesbrock hat es selbst auf die harte Tour gelernt &#8211; und sich selbst immer wieder beruflich neu orientiert. Seine kurvenreiche &#8220;Patchwork-Karriere&#8221;, wie er sie selbst nennt, fing mit einem Medizinstudium an. Später war er Musiker und Redakteur, studierte dann Psychologie und wurde Psychotherapeut, Trainer und Teamentwickler. Heute arbeitet er in Hamburg als Coach und psychologischer Berater. Diesbrock hat bereits mehrere Ratgeber geschrieben, darunter “Ihr Pferd ist tot? Steigen Sie ab! Wie Sie sich die innere Freiheit nehmen, beruflich umzusatteln”.</p>
<h2>Service</h2>
<p><a href="http://www.amazon.de/Jetzt-Butter-Fische-Selbstcoachingprogramm-Neuorientierung/dp/3593395703/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1354701706&amp;sr=8-1"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17598" title="Jetzt mal Butter bei die Fische" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/12/121202_OttiEmpfiehlt_ButterBeiDieFische_Cover-150x150.jpg" alt="Jetzt mal Butter bei die Fische" width="150" height="150" /></a>Tom Diesbrock<br />
<a href="http://www.amazon.de/Jetzt-Butter-Fische-Selbstcoachingprogramm-Neuorientierung/dp/3593395703/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1354701706&amp;sr=8-1" target="_blank">“Jetzt mal Butter bei die Fische! Das Selbstcoachingprogramm für Ihre berufliche Neuorientierung“</a><br />
2012, kartoniert, 239 Seiten<br />
EUR 20,60<br />
ISBN 978-3-593-39570-8</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Career Calling 12</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 14:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[boku]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Karrieremesse]]></category>
		<category><![CDATA[Student]]></category>
		<category><![CDATA[TU]]></category>

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		<description><![CDATA[International bekannte Führungskräfte stehen bei der Karrieremesse “Career Calling” wieder Rede und Antwort. Die Messe gemeinsam von WU Wien, TU Wien und Boku veranstaltete Messe findet am 15. November im Austria Center Vienna statt. Ob Praktika, Teilzeit &#8211; oder Vollzeitpositionen: Österreichs größte Karrieremesse bietet Studierenden, Absolventen und Young Professionals die Möglichkeit, spannende Erstgespräche über potentielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>International bekannte Führungskräfte stehen bei der Karrieremesse “Career Calling” wieder Rede und Antwort. Die Messe gemeinsam von WU Wien, TU Wien und Boku veranstaltete Messe findet am 15. November im Austria Center Vienna statt.</p>
<p><span id="more-17231"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-17232" title="Career Calling 12" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/11/121103_OttiEmpfiehlt_CareerCalling-300x175.jpg" alt="Career Calling 12" width="300" height="175" /></p>
<p>Ob Praktika, Teilzeit &#8211; oder Vollzeitpositionen: Österreichs größte Karrieremesse bietet Studierenden, Absolventen und Young Professionals die Möglichkeit, spannende Erstgespräche über potentielle Karrieremöglichkeiten zu führen.</p>
<p>Neben den individuellen Gesprächen an den Ausstellerständen wartet ein attraktives Rahmenprogramm auf die Besucher: von kostenlosen Bewerbungsfotoshootings über Karriere-Talks bis hin zu Podiumsdiskussionen mit Spitzenmanager/innen und CEOs &#8211; für jeden Geschmack ist etwas dabei!</p>
<p>Wirtschaft und Politik hautnah! Erleben Sie die Personen, die Österreichs Wirtschaft bewegen, live im Gespräch. In den Firmenpräsentationen geben sechs Firmen Einblicke in Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten und stellen ihr Unternehmen anhand vorgegebener Schwerpunkte vor. Heuer sind u.a. Hofer, Accenture, P&amp;C oder Wien Energie dabei.</p>
<p>Bei den CEO-Talks tauschen sich Top-Führungskräfte in einer Podiumsdiskussion mit der Tageszeitung “Der Standard” aus. Die Rektoren der drei teilnehmenden Universitäten diskutieren mit Bundesminister Töchterle die aktuellen Chancen am Arbeitsmarkt.</p>
<p>Im Career Service werden Fragen zu dem Messebesuch, zur optimalen Bewerbung oder zu den Angeboten beantwortet? Abwechselnd stehen Ihnen Consultants der drei Career Center bei einer Meet and Greet Gelegenheit zur Verfügung. Tauschen Sie sich in ungezwungener Atmosphäre aus und erweitern Sie Ihr Netzwerk!</p>
<h2>Service</h2>
<p>Career Calling 12</p>
<p>Karrieremesse der WU Wien, TU Wien und Boku</p>
<ul>
<li>15. November 2012</li>
<li>10 bis 18 Uhr</li>
<li>Austria Center Vienna</li>
<li>U1 Station VIC</li>
<li><a href="http://www.careercalling.at/" target="_blank">http://www.careercalling.at</a></li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Peter Drucker Forum: Neue Horizonte für Manager</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 14:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>

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		<description><![CDATA[Management-Guru Peter F. Drucker hat in seiner Branche überdimensionale Spuren hinterlassen und das moderne Management geprägt wie wenig andere. Das zeigt sich auch beim seit 2009 jährlich veranstalteten Drucker Forum, das Wien in ein Management-Mekka verwandelt. Den Eröffnungsvortrag wird Roger Martin halten, seines Zeichens Dekan der “Rotman School of Management”an der Universität von Toronto, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Management-Guru Peter F. Drucker hat in seiner Branche überdimensionale Spuren hinterlassen und das moderne Management geprägt wie wenig andere. Das zeigt sich auch beim seit 2009 jährlich veranstalteten Drucker Forum, das Wien in ein Management-Mekka verwandelt.</p>
<p><span id="more-17198"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-17200" title="Drucker Forum 2012" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/11/121103_OttiEmpfiehlt_DruckerForum-300x175.jpg" alt="Drucker Forum 2012" width="300" height="175" /></p>
<p>Den Eröffnungsvortrag wird Roger Martin halten, seines Zeichens Dekan der “Rotman School of Management”an der Universität von Toronto, der letztes Jahr von „Thinkers50“zum sechstwichtigsten Denker weltweit gewählt wurde. Er stellt sich passend zum Motto der Veranstaltung “Capitalism 2.0 &#8211; New Horizons for Managers” die Frage, wie der Kapitalismus repariert werden kann.</p>
<p>Zudem spielen zahlreiche weitere Managementvordenker auf dem Kongress eine wesentliche Rolle. Unter ihnen Tammy Erickson (CEO Unilever), Lynda Gratton (London Business School), Umair Haque (Direktor Havas Lab und Autor) oder John Quelch, Dekan der China Europe International Business School (CEIBS).</p>
<p>Im Fokus stehen dabei praktische Wirtschaftsmodelle, die mehr im Auge haben als die Maximierung des Shareholder-Value. Im Zuge der Peter Drucker-Challenge, einem Essay-Wettbewerb für den Management-Nachwuchs, wird den Ideen der jungen Generation eine breite Plattform geboten.</p>
<p>Wie schon  2011 wird das Forum in der Aula der Wissenschaften der ehrwürdigen Universität Wien abgehalten, einem historischen Gebäude aus dem 17. Jahrhundert mit modernster Ausstattung, das eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart darstellt.</p>
<h2>Service</h2>
<p>Peter Drucker Forum: Kapitalismus 2.0</p>
<ul>
<li>15.-16. November 2012</li>
<li>Aula der Wissenschaften,Wollzeile 27a, 1010 Wien</li>
<li>Erreichbar mit den U-Bahn-Linien U1, U3, U4, den Bussen 1A, 74A sowie der Straßenbahnlinie 2</li>
<li>Anmeldung und weitere Informationen:</li>
<li><a href="http://www.druckerforum.org/" target="_blank">http://www.druckerforum.org</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein erstes Mal &#8211; Was Coaching alles verändern kann</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 12:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>

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		<description><![CDATA[Oliver Bartels und Kerstin Wundsam lassen in “Mein erstes Mal” Coaches und Klienten zu Wort kommen. Die unterschiedlichen Perspektiven machen das Buch spannend. Es vermittelt Einsteigern wie Fortgeschrittenen, was man unter systemischem Coaching versteht, was es umfasst und wie es in der Praxis aussehen kann. Wie bei vielen anderen Dingen gibtes auch im Coaching das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oliver  Bartels und Kerstin Wundsam lassen in “Mein erstes Mal” Coaches und  Klienten zu Wort kommen. Die unterschiedlichen Perspektiven machen das  Buch spannend. Es vermittelt Einsteigern wie Fortgeschrittenen, was man  unter systemischem Coaching versteht, was es umfasst und wie es in der  Praxis aussehen kann.</p>
<p><span id="more-16842"></span><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/10/120529_OttiEmpfiehlt_MeinErstesMal.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[16842]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-16843" title="Mein Erstes Mal" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/10/120529_OttiEmpfiehlt_MeinErstesMal-300x175.jpg" alt="Mein Erstes Mal" width="300" height="175" /></a></p>
<p>Wie  bei vielen anderen Dingen gibtes auch im Coaching das magische “erste  Mal”. Mut und Neugier sind gute Voraussetzungen, bevor man sich drauf  einlässt. Wenn&#8217;s dann vorbei ist, war es vielleicht noch nicht perfekt.  Aber es hat in jedem Fall Spuren hinterlassen: Man erinnert sich daran,  oft ein Leben lang.</p>
<p>Oliver  Bartels und Kerstin Wundsam haben in ihrem Buch Coaching-Erfahrungen  aus der Praxis zusammengetragen. Das kurzeweilige Werk eignet sich  sowohl für Anfänger, um einen klaren und freien Blick auf das Thema  einzunehmen, als auch Coaching-Anwender, die von den Praxisbeiträge  profitieren und die eigene Kompetenz erweitern können.</p>
<p>Bewusst  verzichtet das Duo darauf, Werkzeuge und Instrumente zu sammeln und  konzentriert sich auf Coaching-Know-how und die damit untrennbar  verknüpfte positive und lösungsorientierte Haltung. Als Leser wird man  nach der Coaching-Methode durch das Buch geführt.</p>
<p>Was  “Mein erstes Mal” sicher auszeichnet, sind die ehrlichen und  ungeschminkten Schilderungen der Praktiker von ihrem jeweils ersten  Coaching, das nicht immer nur zur Weiterentwicklung diente, sondern in  manchen Fällen auch einer notwendigen Problembewältigung wie etwa  Burnout-Syndrome. Nicht immer sehr strukturiert, aber inhaltlich sehr  spannend!</p>
<p><strong>Über die Autoren</strong><br />
Oliver  Bartels arbeitet als systemischer Berater und Trainer. Mit seiner  langjährigen Erfahrung als Personalleiter hat sich der Jurist auf die  Trainingsarbeit für Führungskräfte, insbesondere auf die Themen  Coaching, Leadership &amp; Führung und Change Management spezialisiert.  Er ist (Co-)Autor von mehreren Fachartikel sowie zwei Büchern.</p>
<p>Dr.  Kerstin Wundsam ist als Fachbuchautorin, systemische Beraterin,  Trainerin und Coach tätig und begleitet Führungskräfte aller  Hierarchieebenen sowie Teams in komplexen Situationen und  Veränderungsprozessen. Als leidenschaftliche Referentin konzipiert sie  Trainings und Seminare (u.a. zu den Themen &#8216;Leadership&#8217;, Systemisches  Coaching und Konfliktmanagement).</p>
<p><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/10/120829_OttiEmpfiehlt_MeinErstesMal_Cover.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[16842]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16844" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="120829_OttiEmpfiehlt_MeinErstesMal_Cover" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/10/120829_OttiEmpfiehlt_MeinErstesMal_Cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Service</strong><br />
Oliver Bartels / Kerstin Wundsam<br />
“Mein erstes Mal &#8211; Was Coaching alles verändern kann. Coaches und Klienten erzählen.”<br />
kt. Verlag 2011<br />
Gebunden, 220 Seiten<br />
ISBN 978-3-902155-13-9<br />
EUR 19,90</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Otti empfiehlt: Recruiting im Social Web</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 07:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Der demografische Wandel in den Industrieländern bedingt, dass es in Zukunft weniger gut qualifizierte Fach- und Führungskräfte im erwerbsfähigen Alter geben wird. Dieser Engpass wird zu einem “War for Talents” führen. Social Media spielen dabei eine Hauptrolle. Die wenigen hoch qualifizierten Kräfte verfügen über zunehmende Verhandlungsmacht. Unternehmen müssen sich zunehmend als attraktiver Arbeitgeber zeigen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der demografische Wandel in den Industrieländern bedingt, dass es in Zukunft weniger gut qualifizierte Fach- und Führungskräfte im erwerbsfähigen Alter geben wird. Dieser Engpass wird zu einem “War for Talents” führen. Social Media spielen dabei eine Hauptrolle.<br />
<span id="more-16692"></span></p>
<p><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/09/120226_OttiEmpfiehlt_RecruitingImSocialWeb.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[16692]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-16693" title="120226_OttiEmpfiehlt_RecruitingImSocialWeb" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/09/120226_OttiEmpfiehlt_RecruitingImSocialWeb-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a></p>
<p>Die wenigen hoch qualifizierten Kräfte verfügen über zunehmende Verhandlungsmacht. Unternehmen müssen sich zunehmend als attraktiver Arbeitgeber zeigen und um die Gunst der potenziellen, aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter buhlen.</p>
<p>Gerade die jungen Fach- und Führungskräfte der Generation Y lassen sich aber immer schwieriger klassisch rekrutieren. Unternehmen müssen Fach- und Führungskräfte vielmehr im Social Web umwerben &#8211; Talente fördern, glaubwürdig kommunizieren und interessante Herausforderungen bieten!</p>
<p>Social-Media-Expertin Sonja Salmen zeigt mit Recruiting-Profis, was die Generation Y motiviert und wie Unternehmen sie gewinnen können. Die Autoren liefern praktische Orientierungsrichtlinien für den effizienten Einsatz von Social Media-Applikationen für ein zielgerichtetes E-Recruiting, für Personalmarketing und -entwicklung. Rechtsexperte Klaus Bülke erläutert die wesentlichen juristischen Rahmenbedingungen, die es zu beachten gilt.</p>
<p>Fallbeispiele von großen Marken wie zum Beispiel 1und1, Cirquent, Deutsche Bundeswehr, DHF, Talentfrog, Commerzbank und Deutsche Telekom zeigen, wie Talentmanagement schon heute im Social Web erfolgreich praktiziert wird.</p>
<h5>Über die Autorin</h5>
<p>Sonja Salmen unterrichtet seit 2003 im Studiengang Wirtschaftsinformatik Betriebswirtschaftslehre, Online Marketing, Social Media Management, Electronic Relationship Management sowie Strategisches Management im Umfeld des E-Business. Sie ist Direktorin des Instituts für Electronic Business, Geschäftsführerin des Steinbeis Beratungszentrums für Electronic Business und Autorin zahlreicher Studien und Fachartikel.</p>
<h5>Service</h5>
<p>Sonja Salmen (Hrsg.)<br />
“Recruiting im Social Web.<br />
Talentmanagement 2.0 &#8211; So begeistern Sie Netzwerker für Ihr Mitmach-Unternehmen!”<br />
Business Village, Mai 2012<br />
224 Seiten<br />
ISBN-13: 9783869801704<br />
EUR 34,80</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Otti empfiehlt: Besser ankommen mit der Seminarreihe Kommunikation</title>
		<link>http://www.ottijobs.com/2012/09/otti-empfiehlt-besser-ankommen-mit-der-seminarreihe-kommunikation/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
		<comments>http://www.ottijobs.com/2012/09/otti-empfiehlt-besser-ankommen-mit-der-seminarreihe-kommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 08:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>

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		<description><![CDATA[Als verantwortungsvolle Führungskraft lohnt es sich, seinen persönlichen Kommunikationsstil genauer unter die Lupe zu nehmen, sein Kommunikationsverhalten bewusst einzusetzen und damit erfolgreicher zu werden. Die dreiteilige Seminarreihe Kommunikation des WIFI Wien bietet die Gelegenheit zur Verbesserung der eigenen Kommunikation. Erfolg &#8211; ob für Menschen oder Unternehmen &#8211; ist untrennbar mit Kommunikation verbunden. Sie ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als  verantwortungsvolle Führungskraft lohnt es sich, seinen persönlichen  Kommunikationsstil genauer unter die Lupe zu nehmen, sein  Kommunikationsverhalten bewusst einzusetzen und damit erfolgreicher zu  werden.<br />
<span id="more-16629"></span></p>
<p><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/09/120920_OttiEmpfiehlt_SeminarreiheKommunikation.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[16629]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-16630" title="Seminarreihe Kommunikation" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/09/120920_OttiEmpfiehlt_SeminarreiheKommunikation-300x175.jpg" alt="Seminarreihe Kommunikation" width="300" height="175" /></a></p>
<p>Die dreiteilige Seminarreihe Kommunikation des WIFI Wien bietet  die Gelegenheit zur Verbesserung der eigenen Kommunikation.</p>
<p>Erfolg  &#8211; ob für Menschen oder Unternehmen &#8211; ist untrennbar mit Kommunikation  verbunden. Sie ist das wichtigste Werkzeug in der Zusammenarbeit und  eine Königsdisziplin für Führungskräfte. Wer Kommunikation gestalten  will, muss sich erst selbst kennenlernen. Innere Sicherheit vermittelt  sich durch eine verständliche Sprache, durch eine entspannte Haltung,  Gestik und Mimik. Wer ganz bei sich ist, gewinnt andere!</p>
<p><strong>Raus mit der Sprache!</strong><br />
In  der WIFI-Seminarreihe werden Ihnen die Chancen positiver Kommunikation  klar. Sie überprüfen Ihren authentischen Kommunikationsstil und erlernen  Instrumente für die verschiedensten Situationen im Managementalltag.</p>
<p>Dazu  gehört auch die Kunst der Rhetorik, deren Beherrschung sich im  Zweiergespräch ebenso bezahlt macht wie bei einer Präsentation vor  größerem Publikum. Wie etwas gesagt wird, darauf kommt es gerade in  schwierigen Gesprächen an. Die Reihe bietet verschiedene Seminare.</p>
<p><strong>Rhetorik für Führungskräfte</strong><br />
Rhetorik  ist die Kunst, die eigene Kommunikation zu kontrollieren. Je weiter  Ihre rhetorischen Fähigkeiten entwickelt sind, desto besser beherrschen  Sie die Kommunikation, die von mindestens zwei Seiten gestaltet wird:  Rednern und Zuhörern.</p>
<p><strong>Schwierige Gespräche</strong><br />
Lernen  Sie die Herausforderungen von schwierigen Gesprächen zu meistern:  höflich zu bleiben, ohne unsicher zu wirken; direkt zu kommunizieren,  ohne zu verletzen; den eigenen Standpunkt zu verteidigen, ohne sich zu  rechtfertigen; sachlich zu agieren, auch wenn die Situation emotional  wird.</p>
<p><strong>Schluss mit sinnlosen Besprechungen!</strong><br />
Das  Schicksal von Besprechungen ist planbar. Sie haben sich entschieden, in  Ihrem Besprechungsalltag nicht willfähriger Spielball zu sein, sondern  aktiver Spielmacher. Nützen Sie Besprechungen künftig als  strategisch-taktisches Instrument &#8211; effizient und effektiv!</p>
<p><strong>Service</strong><br />
Seminarreihe Kommunikation<br />
WIFI Wien, Währinger Gürtel 97, 1180 Wien<br />
Alle  Seminare sind auch einzeln buchbar. Im Preis enthalten sind Unterlagen,  Kaffee, MIttagessen, Getränke, Pausenimbisse und Garagengebühren.</p>
<p><strong>Herbst-Termine:</strong></p>
<ul>
<li>Rhetorik für Führungskräfte: Mi, Do 3.–4. Oktober 2012</li>
<li>Schwierige Gespräche: Mi 17. Oktober 2012</li>
<li>Schluss mit sinnlosen Besprechungen: Fr 30. November 2012</li>
</ul>
<p><strong>Frühjahrs-Termine:</strong></p>
<ul>
<li>Rhetorik für Führungskräfte: Mi, Do 27.–28. Februar 2013</li>
<li>Schwierige Gespräche: Mo 6. Mai 2013</li>
<li>Schluss mit sinnlosen Besprechungen: Mi 26. Juni 2013</li>
</ul>
<p>Weitere Infos auf <a href="http://www.wifi.at/managementforum" target="_blank">www.wifi.at/managementforum</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>“Wiener Tag der Bildung&#8221; am 13. September</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 07:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[VHS]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Tag der offenen Tür winken kostenlose Schnupperkurse, Beratungen und Ermäßigungen an den Wiener Volkshochschulen. Als besonderes Zuckerl gibt es die beliebte science card am 13. September so günstig wie sonst nie! Am 13. September öffnet die VHS Wien ihre Türen. Alle 16 Volkshochschulen bieten kostenlose Beratung zum umfangreichen Kursangebot der VHS. Vorbeischauen lohnt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Tag der offenen Tür winken kostenlose Schnupperkurse, Beratungen und Ermäßigungen an den Wiener Volkshochschulen. Als besonderes Zuckerl gibt es die beliebte science card am 13. September so günstig wie sonst nie!</p>
<p><span id="more-16452"></span></p>
<div id="attachment_16453" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-16453" title="120911_OttiEmpfiehlt_WienerTagDerBildung" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/09/120911_OttiEmpfiehlt_WienerTagDerBildung-300x175.jpg" alt="Wiener Tag der Bildung" width="300" height="175" /><p class="wp-caption-text">Wiener Tag der Bildung</p></div>
<p>Am 13. September öffnet die VHS Wien ihre Türen. Alle 16 Volkshochschulen bieten kostenlose Beratung zum umfangreichen Kursangebot der VHS. Vorbeischauen lohnt sich auf alle Fälle! Auf Bildungshungrige wartet ein vielseitiges Tagesprogramm mit Schnupperkursen und kostenlosen Workshops.</p>
<p>Exklusiv am 13. September gibt es Ermäßigungen bei Kursbuchungen für das beginnende Herbstsemester. Neu- oder Wiedereinsteiger können sich 12,5 Prozent Nachlass bei einer Buchung für den Herbst holen (ausgenommen Einzelunterricht und Lehrgänge), wenn Sie seit mindestens 5 Jahren keinen VHS-Kurs besucht haben.</p>
<p>Für alle Besucher gibt es 10 Euro Ermäßigung beim Kauf einer VHS  science card. Damit kann man mehr als 120 Vorträge aus den aktuellen Themengebieten der Wissenschaft erleben. Weitere Infos unter <a href="http://www.vhs.at" target="_blank">www.vhs.at</a>, am Bildungstelefon unter 01/8930083 oder per Mail an <a href="mailto://info@vhs.at#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">info@vhs.at</a>!</p>
<h2>Service</h2>
<p>Wiener Tag der Bildung<br />
13. September 2012 ab 9 Uhr<br />
An allen Wiener VHS<br />
Mehr Info: <a href="http://www.vhs.at " target="_blank">www.vhs.at </a></p>
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		<title>Otti empfiehlt: &#8220;Being Social&#8221; im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 08:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>

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		<description><![CDATA[Being Social ist ein Praxishandbuch, das die Nutzung von Social Media für unternehmensinterne Zwecke in Österreich erstmals aufgreift und mit einer Studie sowie Interviews mit Top-Unternehmen untermauert. Das originell illustrierte und gestaltete Buch ist interdisziplinär aufgebaut und verbindet so Kommunikation, Human Resources und IT. Best Practice Cases zeigen dem Leser, was in Österreich schon umgesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Being  Social ist ein Praxishandbuch, das die Nutzung von Social Media für  unternehmensinterne Zwecke in Österreich erstmals aufgreift und mit  einer Studie sowie Interviews mit Top-Unternehmen untermauert.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-16396"></span><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/09/120829_OttiEmpfiehlt_BeingSocial.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[16396]"><img class="size-full wp-image-16397 aligncenter" title="Being Social" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/09/120829_OttiEmpfiehlt_BeingSocial.jpg" alt="Being Social" width="462" height="270" /></a></p>
<p>Das  originell illustrierte und gestaltete Buch ist interdisziplinär  aufgebaut und verbindet so Kommunikation, Human Resources und IT. Best  Practice Cases zeigen dem Leser, was in Österreich schon umgesetzt  wurde. Zu jedem Thema gibt es eine Handlungsanleitung, um diese selbst  im eigenen Unternehmen durchführen zu können.</p>
<p>Als  erstes Werk versucht “Being Social”, einen umfassenden und  praxisorientierten Leitfaden zu bieten. Das Buch wurde klassisch, als  eBook und auch als online-Plattform umgesetzt, um eine laufende  Diskussion und Aufklärung zu den im Fachbuch besprochenen Themen zu  ermöglichen. Veranstaltungen runden das Konzept ab.</p>
<p>Das  Praxishandbuch gliedert sich in 4 Teile. Aufbauend auf den  Studienergebnissen und den Interviews wird der Leser durch die Themen  Veränderungen in der internen Kommunikation , Mindshift in der  Unternehmenskultur bis hin zum Arbeitsplatz der Zukunft geführt. Im  Anschluss daran findet der Leser Best Case Beispiele, darunter  Microsoft, Nokia, Bene, Raiffeisen, AIT oder Wiener Linien.</p>
<p>Entscheidungsträger  und Fachexperten aus den Bereichen Marketing, Personal, IT, Social  Media, Unternehmenskommunikation, Geschäftsführung können sich von  diesem Buch für die Zukunft inspirieren lassen!</p>
<p>Über die Autoren<br />
Anneliese  Breitner ist Geschäftsführerin für AnneBreitner Consulting. Seit 2007  beschäftigt sie sich mit den Entwicklungen des Internets und dem  unternehmenskulturellen Wandel in das digitale Zeitalter.</p>
<p>Michael  Gattereder war über 10 Jahre Online Creative Direktor bei einer der  führenden Crossmedia Agenturen Österreichs und gründete 2011 die Online  Agentur <a title="Digitalwerk" href="http://www.digitalwerk.at" target="_blank">www.digitalwerk.at</a>.Sein Schwerpunkt liegt auf Storytelling.</p>
<p>Martin-Hannes  Giesswein ist General Manager Austria and Adriatics bei Nokia. Der rote  Faden seiner Tätigkeit ist das Verstehen und Steuern der  Transformationen, die in Unternehmen und in der Gesellschaft auftreten,  insbesondere ausgelöst durch Internet, Social Media und Mobilität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/09/120829_OttiEmpfiehlt_BeingSocialCover.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[16396]"><img class="alignleft size-full wp-image-16398" style="margin-left: 0px; margin-right: 20px;" title="Being Social Cover" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/09/120829_OttiEmpfiehlt_BeingSocialCover.jpg" alt="Being Social Cover" width="123" height="171" /></a>Service<br />
Anneliese Breitner<br />
“Being Social. Einfluss von Social Media auf Unternehmenskultur, Kommunikation und auf die Arbeitsplätze der Zukunft”<br />
Holzhausen Verlag, Juli 2012<br />
Softcover, 208 Seiten<br />
ISBN: 978-3-902868-36-7<br />
EUR 29,50</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Otti empfiehlt: Tag der offenen Tür am WIFI Wien</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 10:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[tag der offenen tür]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[WIFI]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8. September kann man sich von 9 bis 16 Uhr den perfekten Überblick über das Aus- und Weiterbildungsangebot des WIFI Wien verschaffen. Informieren Sie sich über das vielfältige Angebot für Ihre berufliche Zukunft! Das Highlight des Tags der offenen Tür ist der Top-Vortrag des bekannten Beraters, Trainers und Coaches Wolfgang Plasser unter dem Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. September kann man sich von 9 bis 16 Uhr den perfekten Überblick über das Aus- und Weiterbildungsangebot des WIFI Wien verschaffen. Informieren Sie sich über das vielfältige Angebot für Ihre berufliche Zukunft!<br />
<span id="more-16276"></span></p>
<p><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/09/120901_OttiEmpfiehlt_TagDerOffenenTuerWIFI.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[16276]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-16277" title="120901_OttiEmpfiehlt_TagDerOffenenTuerWIFI" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/09/120901_OttiEmpfiehlt_TagDerOffenenTuerWIFI-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a></p>
<p>Das Highlight des Tags der offenen Tür ist der Top-Vortrag des bekannten Beraters, Trainers und Coaches Wolfgang Plasser unter dem Titel “Souverän entscheiden. Robuste Entscheidungshilfen für Verstand, Herz und Bauch”, jeweils um 11 und 14 Uhr im Raum B002. Es ist keine Voranmeldung notwendig!</p>
<p>Nicht nur im Vortrag sehen Sie: Mit Ihren Entscheidungen stellen Sie die Weichen für Ihren Erfolg, für Ihre Zukunft. Jede größere Entscheidung wird immer von Risiko und Unsicherheit begleitet. Einfache Mittel helfen Ihnen dabei, trotzdem zu robusten Entscheidungen zu kommen. Die drei Tools für Verstand, Herz und Bauch können Sie einfach und sofort in Ihrer eigenen Praxis ausprobieren!</p>
<p>Kostenlose Info-Veranstaltungen aus den verschiedensten Bereichen werden über den Tag verteilt angeboten &#8211; am besten planen Sie Ihren Besuch entsprechend des aktuellen Zeitplans (siehe Link unter “Service”).</p>
<p>In spannenden Vorträgen erfahren Sie über die Angebote des WIFI Wien mit den Schwerpunkten Management, Persönlichkeit, Sprachen, Betriebswirtschaft, Informationstechnologie, IT Security, Technik oder Branchen. Auch zu schulische Ausbildungen wie der Berufsreifeprüfung und Förderungen in der Aus- und Weiterbildung gibt es spezielle Veranstaltungen.</p>
<p>Zusätzlich erwarten Sie unter anderem ein kostenloser Interessenstest, IT-Fachvorträge zu Themen wie “Was ist dran an Windows 8/Server 2012” oder “ITIL Worst Practice – From Hell”,<br />
live eLearning Angebote, interessante Infostände sowie ein Karriere-Kino. Angenehm für Eltern: Kinderbetreuung ist gratis!</p>
<h4>Service</h4>
<p>Tag der offenen Tür am WIFI Wien<br />
8. September 2012 von 9 bis 16 Uhr<br />
Währinger Gürtel 97, 1180 Wien<br />
Eintritt frei<br />
Öffis: U6 Währinger Straße/Volksoper<br />
Weitere Infos unter <a href="http://www.wifiwien.at/Default.aspx/Kurse/@/menuid/1445">http://www.wifiwien.at/Default.aspx/Kurse/@/menuid/1445</a>/</p>
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		<title>Otti empfiehlt: Tag der offenen Tür am bfi</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 06:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung/Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[bfi]]></category>
		<category><![CDATA[bildungsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[karriereberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das bfi Wien lädt am Freitag, dem 7. September 2012, zum Tag der offenen Tür am Alfred-Dallinger-Platz. Zwischen 14 und 20 Uhr werden persönliche Bildungsberatung samt Finanzierungs- und Förderungsplanung sowie individuelle Einstufungstests angeboten. Interessierte BesucherInnen erhalten relevante Infos zu Inhalten, Anforderungen, Dauer und Kosten aus erster Hand von den jeweiligen LehrgangsleiterInnen. Details über die Info-Veranstaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das bfi Wien lädt am Freitag, dem 7. September 2012, zum Tag der offenen Tür am Alfred-Dallinger-Platz. Zwischen 14 und 20 Uhr werden persönliche Bildungsberatung samt Finanzierungs- und Förderungsplanung sowie individuelle Einstufungstests angeboten.<br />
<span id="more-16269"></span></p>
<p><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/09/120829_OttiEmpfiehlt_TagDerOffenenTuerBFI.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[16269]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-16270" title="120829_OttiEmpfiehlt_TagDerOffenenTuerBFI" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/09/120829_OttiEmpfiehlt_TagDerOffenenTuerBFI-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a>Interessierte BesucherInnen erhalten relevante Infos zu Inhalten, Anforderungen, Dauer und Kosten aus erster Hand von den jeweiligen LehrgangsleiterInnen. Details über die Info-Veranstaltungen zu den unterschiedlichen Lehrgängen finden Sie beim bfi Wien (siehe Link).</p>
<h4>Umfassendes Begleitprogramm</h4>
<p>Auch das bfi Wien-Tochterunternehmen Job-TransFair wird vor Ort sein, und über das Angebot des gemeinnützigen Integrationsleasings aufklären. Zudem berät der Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) Arbeitsuchende und Beschäftigte, die Buchhandlung Manz präsentiert aktuelle Titel zu relevanten Bildungsthemen.</p>
<h4>Einstufungstests für Sprachen</h4>
<p>Am Tag der offenen Tür werden ebenfalls Einstufungen und Beratungen zu den Sprachkursen des bfi Wien angeboten. Es werden sowohl TrainerInnen als auch das Sprachenteam vor Ort sein. Einstufungen in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch werden zwischen 15 und 19 Uhr durchgeführt.</p>
<h4>Live-Interview mit Mirna Jukic</h4>
<p>Ab 16:30 Uhr startet ein Live-Interview mit Ex-Profi-Schwimmerin Mirna Jukic unter dem Titel “Start zu neuen Ufern &#8211; Mein Leben nach dem Profisport”. Sie berichtet über ihre Lebens- und Karrierepläne berichten und beantwortet Publikumsfragen. Um 17:30 Uhr startet die Podiumsdiskussion “Von der Vision zum Erfolg, bei der erfolgreiche Wirtschaftstreibende und Führungskräfte über ihren persönlichen Werdegang sprechen.</p>
<h4>Spannende Gäste teilen ihr Wissen</h4>
<p>Ihre Teilnahme zugesagt haben unter anderem Renate Gruber, Gründerin und Geschäftsführerin von CupCakes Wien, Ex-ZIB-Moderator und Medientrainer Gerald Groß, Merkur-Personalentwickler Markus Wachter und die stellvertretende News-Chefredakteurin Corinna Milborn.</p>
<h4>Service</h4>
<p>Tag der Offenen Tür des bfi Wien<br />
7. September 2012, 14 bis 19 Uhr<br />
Alfred-Dallinger-Platz 1, 1034 Wien (U3 Schlachthausgasse)<br />
Gratis Eintritt und Kinderbetreuung (ohne Voranmeldung)<br />
Info unter 01/ 81178 &#8211; 10100 oder information@bfi-wien.or.at<br />
Internet:<a href="http://www.bfi-wien.at/tag-der-offenen-tuer/"> http://www.bfi-wien.at/tag-der-offenen-tuer/</a></p>
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		<title>Mode Guide für Männer</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 07:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[business auftritt]]></category>
		<category><![CDATA[business kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[business mode]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mode Guide für Männer vermittelt allgemeingültige und langfristige Grundlagen für guten Kleidungsstil. Er gibt praktische Tipps für alle Situationen, vom Geschäftstreffen, festlichen Anlässen bis hin zu Freizeitaktivitäten. Outfitbeispiele helfen bei der richtigen Kombination von Kleidungsstücken. Ein Muss für jeden stilbewussten Mann! Bernhard Roetzel ist der Stilspezialist für Männermode im deutschsprachigen Raum. Sein Bestseller “Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mode Guide für Männer vermittelt allgemeingültige und langfristige Grundlagen für guten Kleidungsstil. Er gibt praktische Tipps für alle Situationen, vom Geschäftstreffen, festlichen Anlässen bis hin zu Freizeitaktivitäten. Outfitbeispiele helfen bei der richtigen Kombination von Kleidungsstücken. Ein Muss für jeden stilbewussten Mann!<br />
<span id="more-16258"></span></p>
<p><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/08/120829_OttiEmpfiehlt_ModeGuideFuerMaenner.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[16258]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-16260" title="120829_OttiEmpfiehlt_ModeGuideFuerMaenner" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/08/120829_OttiEmpfiehlt_ModeGuideFuerMaenner-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a></p>
<p>Bernhard Roetzel ist der Stilspezialist für Männermode im deutschsprachigen Raum. Sein Bestseller “Der Gentleman” ist längst ein anerkanntes Standardwerk. Mit seinem neuesten Buch, dem “Mode Guide für Männer”, wendet sich Roetzel an Männer zwischen 20 und 40, aber auch an erfolgreiche Junggebliebene</p>
<p>Roetzels Mode-Guide ist wie ein Freund, den man um Rat fragt. Er weiß, wie man sich beruflich und privat ins rechte Licht rückt, und wie es gelingt, eine modische Persönlichkeit auszudrücken oder zu entwickeln. Und er gibt praktische Tipps für alle Situationen, von Geschäftstreffen und festlichen Anlässen bis zu Freizeitaktivitäten.</p>
<p>Das elegant gestaltete und sehr angenehm ohne besserwisserischen Ton geschriebene Buch zeigt auch, was Mann wirklich braucht und gibt Tipps zum kompetenten Einkauf. Die wichtigsten Farbwelten werden vorgestellt, auch eine Typ-Beratung ist enthalten. Praktische Informationen zu Accessoires, Reinigung und Pflege runden das Werk ab.</p>
<p>Geeignet sowohl als Einstiegslektüre für “Modemuffel” als auch für Modebewusste, die ihren Auftritt und ihre Garderobe weiter perfektionieren wollen.</p>
<h4>Über den Autor</h4>
<p>Bernhard Roetzel ist Journalist, Modeexperte und Buchautor. Er schreibt regelmäßig für deutsche und internationale Zeitschriften wie “Men’s Health” oder “GQ”. Er gilt insbesondere als Kenner des klassischen Gentleman-Stils. In der Textilbranche ist er ein gefragter Referent. Roetzel ist verheiratet und lebt in Berlin.</p>
<h4>Service</h4>
<p><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/08/120829_OttiEmpfiehlt_ModeGuideFuerMaenner_Cover.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[16258]"><img class="size-medium wp-image-16261 alignleft" title="120829_OttiEmpfiehlt_ModeGuideFuerMaenner_Cover" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/08/120829_OttiEmpfiehlt_ModeGuideFuerMaenner_Cover-206x300.jpg" alt="" width="206" height="300" /></a>Bernhard Roetzel<br />
“Mode Guide für Männer”<br />
h.f. ullmann Verlag 2012<br />
Gebundene Ausgabe, 240 Seiten<br />
ISBN: 978-3-8480-0027-2<br />
EUR 14,99</p>
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		</item>
		<item>
		<title>CEO of the Future &#8211; jetzt registrieren!</title>
		<link>http://www.ottijobs.com/2012/08/ceo-of-the-future-jetzt-registrieren/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
		<comments>http://www.ottijobs.com/2012/08/ceo-of-the-future-jetzt-registrieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 02:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;CEO of the Future&#8221;, Europas größter Wettbewerb für Nachwuchsmanager, geht in die achte Runde. Er bietet die exklusive Chance, an hochkarätigen Führungsseminaren teilzunehmen und sein Können im Finale vor einer CEO-Jury unter Beweis zu stellen. Es winken nicht nur attraktive Prämien, sondern auch persönliche Coachings. Der Wettbewerb CEO of the Future bietet Studierenden und Berufseinsteigern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;CEO of the Future&#8221;, Europas größter Wettbewerb für Nachwuchsmanager, geht in die achte Runde. Er bietet die exklusive Chance, an hochkarätigen Führungsseminaren teilzunehmen und sein Können im Finale vor einer CEO-Jury unter Beweis zu stellen. Es winken nicht nur attraktive Prämien, sondern auch persönliche Coachings.</p>
<p><span id="more-16030"></span></p>
<div id="attachment_16031" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/08/120815_OttiEmpfiehlt_CEOOfTheFuture.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[16030]"><img class="size-medium wp-image-16031" title="(c) sxc.hu/spock1" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/08/120815_OttiEmpfiehlt_CEOOfTheFuture-300x200.jpg" alt="(c) sxc.hu/spock1" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">(c) sxc.hu/spock1</p></div>
<p>Der Wettbewerb CEO of the Future bietet Studierenden und Berufseinsteigern mit ersten Erfahrungen als Führungskräfte die einzigartige Chance, ihre Managementqualitäten zu testen. 2011 mehr als 2.000 Mitspieler beteiligt.</p>
<p>In Fallstudien suchten die Kandidaten Lösungen auf konkrete Unternehmensfragen: Wie bewahrt ein Sportwagenhersteller in Zeiten von Nachhaltigkeit und Umweltschutz sein Image? Wie lassen sich soziale Netzwerke für die Vorstellung neuer Haarpflegeprodukte nutzen? Wie führt ein Großhandelsunternehmen seinen Nonfood-Bereich zurück auf den Wachstumspfad?</p>
<p>Wer teilnehmen möchte, muss zuerst eine &#8220;Nachricht aus der Zukunft&#8221; verfassen, einen Blick ins Jahr 2030. Was wären anschließende Worte an einen CEO von heute? Argumentationen sollten schlüssig strukturierten, gerne auch kreativ und anregend sein und als Botschaft für den Essay in einem einzigen einprägsamen Satz zusammengefasst werden.</p>
<p>Die vier Erstplatzierten erhielten ein persönliches Coaching durch den CEO eines Partnerunternehmens sowie Karrierebudgets in Höhe von insgesamt 18.000 Euro, die sie für Trainings und Fortbildung ihrer Wahl einsetzen konnten.</p>
<p>&#8220;CEO of the Future&#8221; ist eine Initiative von Bayer, Bertelsmann, Porsche, McKinsey, ThyssenKrupp und Vodafone, den Medienpartnern manager magazin, n-tv und SPIEGEL ONLINE sowie dem Karrierenetzwerk e-fellows.net.</p>
<p><strong>Service</strong><br />
Für die Teilnahmequalifizierung registrieren Sie sich auf <a title="Future-CEO" href="https://www.future-ceo.de">https://www.future-ceo.de</a> und laden Sie bis zum 16. September 2012 Ihre vollständigen Lebenslaufdaten (einschließlich Leistungen in Schule und Hochschule) sowie Ihren Essay (max. 1000 Wörter) hoch.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dynamic Learning &#8211; Wie man fährt, so führt man!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 23:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>

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		<description><![CDATA[WIFI und ÖAMTC haben eine völlig neuen Methode des Erlebnislernens konzipiert: “Dynamic Learning”. Dabei absolviert man &#8211; je nach Zielsetzung des Seminars &#8211; entsprechende Fahrtechnik-Module. Die Analyse des Verhaltens beim Autofahren erlaubt Schlüsse auf den Management-Alltag! &#160; &#8220;Dynamic Learning&#8221; ist ein weltweit neuartiges Programm zur Optimierung Ihrer Management Skills. Bei dieser spannenden Form des Outdoor-Trainings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WIFI  und ÖAMTC haben eine völlig neuen Methode des Erlebnislernens  konzipiert: “Dynamic Learning”. Dabei absolviert man &#8211; je nach  Zielsetzung des Seminars &#8211; entsprechende Fahrtechnik-Module. Die Analyse  des Verhaltens beim Autofahren erlaubt Schlüsse auf den  Management-Alltag!</p>
<p><span id="more-15911"></span></p>
<div id="attachment_15912" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/08/120806_OttiEmpfiehlt_DynamicLearning.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[15911]"><img class="size-medium wp-image-15912" title="(c) ÖAMTC / Christian Houdek" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/08/120806_OttiEmpfiehlt_DynamicLearning-300x200.jpg" alt="(c) ÖAMTC / Christian Houdek" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">(c) ÖAMTC / Christian Houdek</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Dynamic  Learning&#8221; ist ein weltweit neuartiges Programm zur Optimierung Ihrer  Management Skills. Bei dieser spannenden Form des Outdoor-Trainings  beobachten und analysieren Management-Trainer und  Fahrtechnik-Instruktoren das Verhalten der Teilnehmer bei verschiedenen  Übungen. Daraus wird ein dynamischer Seminarablauf mit optimalen  Management-Modulen erstellt.</p>
<p>Ideal bei Veränderungsbedarf<br />
Die  Methode ist überall einsetzbar, wo in einem Unternehmen  Veränderungsbedarf besteht, u.a. als Teamtraining, für die Bereiche  Kommunikation, Führung, Projektmanagement, Strategie, Risiko- und  Stressmanagement. Die Trainer sind spezialisiert auf  erlebnisorientiertes Team- und Führungskräftetraining sowie  authentisches Leadership.</p>
<p>Beispiele aus dem Alltag<br />
&#8220;Dynamic  Learning&#8221; setzt bei einem Wissensbereich an, den alle bestens aus dem  Alltag kennen: dem Autofahren. Hier geht es nur auf den ersten Blick um  fahrerisches Geschick. Durch die Beobachtung des Verhaltens, wie  Teilnehmer in unerwarteten oder kritischen Fahrsituationen reagieren,  kann der Trainer Schlüsse auf das Verhalten im Management-Alltag ziehen  und dazu gezielt Fragen stellen. Aus diesen Erkenntnissen werden im  Seminar Knackpunkten oder Hindernissen im Alltag identifiziert und so  Lösungen ermöglicht.</p>
<p>Ein Tag Abenteuerlernen<br />
Ein  Seminartag beginnt mit dem Briefing der Teilnehmer. Beim Erlebnislernen  geht es um Fragen wie “Wann muss man Halt sagen” oder “Wie bewältige  ich die Arbeitsberge”? Zwischen den Übungen gibt der Trainer regelmäßig  Feedback und stellt Denkaufgaben. In einer Folgesession im Seminarraum  geht es darum, Defizite zu erkennen und Weiterentwicklungspotenzial  auszuarbeiten.</p>
<p>Ideal für Manager und Leiter<br />
Das  Programm wendet sich an Führungskräfte, die Spaß an einem dynamischen  Training haben und die Leistung ihres Teams steigern wollen, an  Personen, die Projekte leiten oder bald leiten werden sowie an all jene,  die mit einem dynamischen Training ihre Arbeits- und Lebensqualität  steigern wollen.</p>
<p>Weitere Infos bei <a title="ÖAMTC" href="http://www.oeamtc.at/?id=2500,1383382,,">ÖAMTC</a> und <a title="WIFI" href="http://www.wifiwien.at/default.aspx?menuID=1799">WIFI</a>.</p>
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		<title>IMADEC Newsletter Juli 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 09:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Geschäftsführer von Dun &#38; Bradstreet, DI. Peter Bodingbauer, MBA ermöglicht uns diesmal einen makroökonomischen Blick auf unsere Wirtschaft. Außerdem finden Sie in dieser Ausgabe eine Nachlese zu dem 7 Summits-Event mit dem CEO der PORR AG, Ing. Karl-Heinz Strauss und MBA. Prof Guth bietet uns einen Überblick  über seine Erkenntnisse aus den letzten 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geschäftsführer von Dun &amp; Bradstreet, DI. Peter Bodingbauer, MBA ermöglicht uns diesmal einen makroökonomischen Blick auf unsere Wirtschaft.</p>
<p><span id="more-15778"></span></p>
<p><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/05/imadec_frontpage-300x177.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[15778]"><img class="aligncenter size-full wp-image-15155" title="IMADEC" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/05/imadec_frontpage-300x177.png" alt="" width="300" height="177" /></a></p>
<p>Außerdem finden Sie in dieser Ausgabe eine Nachlese zu dem 7 Summits-Event mit dem CEO der PORR AG, Ing. Karl-Heinz Strauss und MBA. Prof Guth bietet uns einen Überblick  über seine Erkenntnisse aus den letzten 30 Jahren seiner Lehr- und Berufstätigkeit zu den Themen Leadership und Strategie.</p>
<p><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/07/The-Executive-NL-0712.pdf#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Download IMADEC Executive Newsletter 07-12</a></p>
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		<title>So klappt es mit Ihrem Urlaub</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 07:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Otti, MBA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Otti empfiehlt]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle fiebern darauf hin, doch die wenigsten können ihn so auskosten, wie sie das eigentlich wollten &#8211; den Urlaub. Wir haben einige einfache Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihre Reise entspannter antreten und den Wiedereintrittsschock minimieren können. Viel Erfolg &#8211; und gute Erholung! Die letzten Tage vor dem Urlaub und die ersten Tage danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle fiebern darauf hin, doch die wenigsten können ihn so auskosten, wie sie das eigentlich wollten &#8211; den Urlaub. Wir haben einige einfache Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihre Reise entspannter antreten und den Wiedereintrittsschock minimieren können. Viel Erfolg &#8211; und gute Erholung!</p>
<p><span id="more-15555"></span></p>
<div id="attachment_15556" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/07/120701_Expertentipp_VorsichtUrlaubsfallen.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" rel="lightbox[15555]"><img class="size-medium wp-image-15556" title="(c) sxc.hu / arinas74" src="http://www.ottijobs.com/wp-content/uploads/2012/07/120701_Expertentipp_VorsichtUrlaubsfallen-300x200.jpg" alt="(c) sxc.hu / arinas74" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">(c) sxc.hu / arinas74</p></div>
<p>Die letzten Tage vor dem Urlaub und die ersten Tage danach sind bekanntlich die schlimmsten &#8211; aber muss das auch so sein? Wer seinen Kollegen und vor allem Kunden mitteilt, dass er nicht da sein wird, erhöht schon einmal die Chance, dass die Abwesenheit keine allzu großen Wellen schlägt.</p>
<p>Wer nun befürchtet, dass er bis zur letzten Sekunde mit Aufgaben zugeschüttet wird, sollte einfach einen Tag früher als tatsächlich geplant als letzten Arbeitstag angeben. Ist einfach und wirkt Wunder! Was Sie dennoch nicht schaffen, sollte seinen Weg auf eine übersichtliche Todo-Liste für nach dem Urlaub schaffen.</p>
<h2>Planung, Puffertag, Partnerschaft</h2>
<p>Ein weiterer Puffertag entstresst Sie bei den Urlaubsvorbereitungen und hilft, in die richtige Stimmung zu kommen. Vom Office mit dem Taxi zum Flughafen und dann in Urlaubsstimmung, das klappt nicht. Einmal angekommen, schalten Sie &#8211; wie mit dem Unternehmen abgesprochen &#8211; ab. Falls nötig reservieren sie eine fixe Zeit für das Checken der wichtigsten Mails oder ultradringende Anrufe, wenn nicht vermeidbar.</p>
<p>Nun lohnt sich auch eine gute Vorausplanung. Ist der Transfer vom Flughafen zur Unterkunft organisiert? Hält das Hotel, was es verspricht &#8211; oder muss mühsam umgebucht werden? Sie tun sich selbst nichts Gutes, wenn Sie alles “vor Ort” organisieren wollen.</p>
<p>Es muss nicht immer Bali sein, denn die wenigsten Arbeitnehmer und Manager haben den Luxus, für mehr als zwei Wochen wegzufliegen &#8211; und eine gewisse Umstellungs- und Eingewöhnungszeit sollte man auf jeden Fall einplanen! Österreich bzw. Europa bieten wunderschöne Hotspots für jeden Geschmack, an die es sich auch für ein paar Tage jetten lässt.</p>
<p>Zu guter Letzt: Nehmen Sie den Druck raus. Es muss nicht die exotischste Destination, der wildeste Trip oder der allesheilende Urlaub sein, der ihr inneres Gleichgewicht ebenso kittet wie Ihre Gewichtsprobleme und die unrund laufende Beziehung.</p>
<p>Wer seinen Urlaub mit jenem Zeitpunkt beginnt, an dem er die Arbeit niederlegt und mehr Zeit mit anderen Dingen verbringt, hat ab der ersten Minute einen Mehrwert!</p>
<p>&nbsp;</p>
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